Was macht ein Literaturagent bzw. Literaturagentur

Literaturagenten gelten als eine Art Vermittler zwischen einzelnen Verlagen oder auch zwischen dem Verlag und dem einzelnen Autor.

Vorrangig sind sie in Verlagsagenturen für die Buchrechte zuständig. Dabei sind sie vor allem für sämtliche Rechte die Veröffentlichung ausländischer Werke zuständig. Außerdem müssen sie Kosten kalkulieren und auf die Einhaltung von Verträgen achten.

Es gibt aber im Gebiet der Literaturagenten auch die so genannten Autorenagenten. Sie betreuen einzelne Autoren und überprüfen deren Werke auf ihren Inhalt und die eventuellen Marktchancen.
Sie sind so als Zwischenhändler zu sehen, die für die Autoren auch sämtliche Verhandlungen mit den Verlagen durchführen.
Ihr Einkommen ist damit direkt abhängig vom Erfolg des Buches, denn sie sind zu einem bestimmten Prozentsatz an den Tantiemen beteiligt. In dem Bereich der Autorenagenten arbeiten vor allem die Freiberufler, während im klassischen Bereich der Literaturagenten der überwiegende Teil angestellt tätig ist.

Wer als Literaturagent arbeiten möchte, der sollte ein Studium der Sprach- oder Geisteswissenschaften absolviert haben. Es ist aber auch ein Quereinstieg aus anderen Berufen möglich. Am wichtigsten sind die Beziehungen zu Verlagen und Autoren, ohne die die Ausübung des Berufes nicht möglich sind. Literaturagenten sollten auch Kenntnisse aus dem juristischen Bereich mitbringen, sowie ein gewisses literarisches Urteilsvermögen besitzen.

Kenntnisse der Branche im Allgemeinen sind ebenfalls sehr wichtig. Für die selbstständig tätigen Literaturagenten gilt auch, dass sie betriebswirtschaftlich denken müssen und Grundkenntnisse über die Unternehmensführung aufweisen sollten. Selbstbewusstsein, Durchsetzungs- und Einfühlungsvermögen sowie Kontaktfreude sind sehr wichtig für ein erfolgreiches Ausüben des Berufs des Literaturagenten. Fachkenntnisse sind vor allem im
Bereich Vertrags-, Urheber- und Verwertungsrecht sowie über Bücher und Bildmedien von Vorteil.

Der Beruf des Literaturagenten ist also mit sehr umfangreichen Vorkenntnissen verbunden, bietet aber ein breites Betätigungsfeld und die Möglichkeit, freiberuflich zu arbeiten.

Eine Literaturagentur muss aber immer selbst nach Aufträgen und Kunden suchen, da sich Autoren oft selbst an Verlage wenden. Er muss also versuchen, sich möglichst zwischen Autor und Verlag zu schalten

Was kennzeichnet einen guten Werbetext?


Ein Werbetext hat es nicht leicht. Er muss dem Leser möglichst viele Informationen bieten, dabei eine Sache oder ein Produkt bewerben und auch noch gut verständlich sein.

Er hat aber nur einige Augenblicke Zeit, seine Wirkung zu entfalten, denn in der Regel werden Werbetexte nur kurz gelesen, da es wohl niemanden gibt, der wirklich auf diese Texte wartet und sie herbeisehnt. Es gibt daher einige Punkte, die bei der Anfertigung eines solchen Textes beachtet werden sollten.

Zuerst einmal sollte der Werbetext möglichst kurz gehalten werden.
Die Deutsche Presseagentur hat herausgefunden, dass selbst der einzelne Satz kurz gehalten werden sollte. Er sollte aus maximal neun Wörtern bestehen.

Es sollte auch auf unnötige Füllwörter verzichtet werden, die den Text künstlich in die Länge ziehen.
Auch auf Modalwörter sollte der Autor des Werbetextes verzichten, denn diese zeugen von einem scheinbar geringen Selbstbewusstsein.

Die Aussagen des Werbetextes sollten auf den Punkt gebracht werden, auf leere Worthülsen kann verzichtet werden.
Die Mehrzahl der Werbenden nutzt Slogans, die nichts aussagen, daher sticht damit wirklich kaum jemand aus der Masse heraus.

Behauptungen sollten immer untermauert werden. Wer also beispielsweise ein Produkt zu einem sehr günstigen Preis bewirbt, sollte den Preis auch nennen und nicht einfach nur behaupten, es wäre kostengünstig.

Werbetexte sollten nicht an der so genannten „Substantivitis“ leiden, das heißt, auf Verben darf nicht weitgehend verzichtet werden. Sie machen die Werbetexte einprägsamer und verständlicher.

Zu beachten ist beim Texten, dass der Leser nach einem Wert für sich selbst sucht, das heißt, ihn interessiert nur, was er selbst von dem beworbenen Produkt hat. Daher sollte der Text nicht nur die Qualität des Produktes bewerben, sondern sollte zeigen, welche Vorteile der Käufer davon haben wird.

Ein letzter Tipp:
Ein Werbetext sollte immer von professioneller Seite überarbeitet werden, um typische Fehler zu vermeiden

Korrekturlesen

Als Student möchte man so schnell wie möglich seine schriftlichen Arbeiten erledigen und dann noch Freizeit übrig haben. Nun geht das aber gerade bei  den wissenschaftlichen Abschlussarbeiten nicht, da ist es häufig angesagt, die Nacht durchzuarbeiten.

Auch wenn viele Studenten es gewöhnt sind, die Nacht zum Tag zu machen – so doch meist aus einem anderen Grund, als dem, eine schriftliche Arbeit zu verfassen. Leider schleichen sich gerade bei umfangreichen Arbeiten oder bei solchen, die spätabends oder sogar nachts angefertigt werden, schnell Fehler ein. Diese sieht der Student aus Betriebsblindheit häufig selbst nicht.
Was hilft?

Professionelles Korrekturlesen ist die Antwort.
Lohnenswert ist es, sich einmal auf dem Freiberufler-Portal von Lektorat.de nach einem Wissenschaftslektorat sich umzusehen. Hier sind, nach Region, Stadt oder Fachgebiet geordnet aufgelistet, Lektoren und Korrektoren zu finden, die sich mit wissenschaftlichen Arbeiten befassen. Sie korrigieren die Sprache, das heißt, sie sehen den Text auf richtige Schreibung der Wörter, auf richtige Anwendung der Grammatik und auf die Zeichensetzung durch. Außerdem wird das Format einer Kontrolle unterzogen.

Dabei wird auf Einheitlichkeit geachtet und darauf, ob der Text den Anforderungen an wissenschaftliche Texte genügt.

Der Korrektor wird auch feststellen können, ob der Text stimmig ist, das heißt, ob der logische Zusammenhang gegeben ist. Die Arbeit des Lektors geht noch weit darüber hinaus, vor allem, wenn ein Wissenschaftslektor engagiert wurde. Er kennt sich mit dem jeweiligen Fachgebiet bestens aus und ist somit in der Lage, auch inhaltliche Fehler zu erkennen, die zur Abwertung der Arbeit führen könnten.

In Branchenverzeichnissen werden die Lektoren vorgestellt und ihr Profil gibt Auskunft über die Fachkenntnisse des Einzelnen.
Außerdem kann über die Seite direkt Kontakt zu dem jeweiligen Freiberufler aufgenommen werden. Wer die Abschlussarbeit veröffentlichen möchte, kann sich ebenfalls an einen Lektor wenden.

Er unterstützt den Studenten dabei, einen passenden Verlag zu finden und die Konditionen für den Druck und die Veröffentlichung herauszuhandeln.

Treue lohnt sich nicht

Die Energieversorger haben erkannt, dass der Winter wohl wieder frühzeitig eintreffen wird und damit die Chance, dass viel geheizt werden muss, größer ist. Sie drehen schon an der Preisschraube und erhöhen die Strom- und Gaspreise.

Rund 40 Unternehmen haben ihre Preise schon erhöht, etwa 15 weitere wollen noch folgen. Die Strompreise stiegen durchschnittlich um 6,5 Prozent pro Kilowattstunde. Vor allem in Nordrhein-Westfalen sind die Menschen von den Erhöhungen massiv betroffen. Mehr als 50 Euro muss eine vierköpfige Familie dann pro Jahr draufzahlen. Das ist besonders gravierend, weil die Strompreise ohnehin in den letzten Jahren nur einen Weg fanden: nach oben.
Doch nicht nur der Strom, sondern auch die Versorgung mit Gas wird kräftig erhöht werden. Grund dafür sind die steigenden Rohölpreise, denn beide sind aneinander gekoppelt.

Ratsam ist es daher, als Freiberufler die Angebote anderer Energieversorger zu überprüfen und gegebenenfalls einen raschen Wechsel in Betracht zu ziehen. Vergleichsrechner wie verivox.de sind durchaus eine Hilfe. Damit können Sie als Freiberufler Ihre Betriebsausgaben reduzieren.

Bis zu 200 Euro könne eine vierköpfige Familie im Jahr durch den Wechsel sparen, haben Experten errechnet. Die Formalitäten dazu können im Internet erledigt werden, der neue Anbieter übernimmt oft auch die Abmeldung des Kunden bei seinem alten Versorger. Die neuen Verträge sollten aber maximal für ein Jahr bindend sein und die Kündigungsfrist möglichst kurz.

Vorauszahlungen sollten nicht in Erwägung gezogen werden, denn wenn der Anbieter pleitegeht, ist das Geld weg. Auch ist die Belastung dann sehr hoch, wenn der gesamte Jahresbetrag im Voraus aufgebracht werden soll. Immerhin steht auch die Abrechnung beim alten Versorger noch

Versicherungen für Selbstständige

Sicher, wenn der Selbstständige sein Unternehmen gerade gründet, dreht sich alles um dieses:
Wie bekomme ich Aufträge?
Welche Geschäftsunterlagen brauche ich?
Wie finanziere ich das alles?

Das sind Fragen, die zuerst im Kopf herumschwirren. Erst dann stellen sich Fragen zur Versicherung, die aber nicht weniger wichtig sind. Denn auf einige Versicherungen kann zwar verzichtet werden, auf andere aber wiederum nicht, weil sie wirklich wichtig für das finanzielle Auskommen sind und für die Absicherung der ganzen Familie.

Es gibt in Deutschland seit einiger Zeit die Pflicht zur Krankenversicherung. Der Selbstständige hat aber die Wahl, ob er sich freiwillig gesetzlich oder privat versichern möchte.
Die Vor- und Nachteile sollten gut gegeneinander abgewogen werden, denn unter Umständen ist das eine Entscheidung, die für das restliche Leben getroffen wird. Eine Rückkehr aus der privaten Krankenversicherung in die gesetzliche ist unter bestimmten Bedingungen nie mehr möglich.

Die Rentenversicherung wird ebenfalls privat abgeschlossen. Kombiversicherungen sind hier generell nicht zu empfehlen, sie bringen eine zu geringe Rendite. Lassen Sie sich eingehend beraten, ehe Sie einen Versicherungsvertrag unterzeichnen.
Die Unfallversicherung sollte nicht nur Unfälle im beruflichen Umfeld umfassen, sondern auch im privaten Bereich. Eine Nachfrage bei den Berufsgenossenschaften ist anzuraten, denn hier gibt es häufig besonders günstige Angebote bei gleichen Leistungen, wie bei einem privaten Versicherer.

Wichtige Versicherung für Selbstständige

Weitere wichtige Versicherungen, die der Selbstständige abschließen sollte, sind die Berufshaftpflicht– und Berufsrechtsschutzversicherung, die Berufsunfähigkeitsversicherung, die Arbeitslosenversicherung und die Geschäftsinhaltsversicherung.

Dabei können die beiden letztgenannten Versicherungen aber auch an letzter Stelle stehen, im Vergleich zu den vorgenannten Versicherungen sind sie deutlich weniger wichtig

Lektorat einer Übersetzung

Wie bei jedem anderen Text, der veröffentlicht werden soll, ist es bei einem übersetzten Text wichtig, diesen lektorieren zu lassen.
Nun stellt sich aber häufig die Schwierigkeit, dass die Übersetzung zwar günstig zu bekommen war, allerdings nicht einmal ein Muttersprachler daran gearbeitet hat.

Die Folge sind Fehler in der Sprache und daraus folgend auch in dem dargestellten Inhalt des Textes.
Der Lektor bekommt nun einen Text auf den Tisch, der vor Fehlern nur so strotzt und soll daraus einen erstklassigen Text machen. Hier liegt aber gerade das Missverständnis: Der Lektor ist nicht Übersetzer und Lektor in Personalunion, sondern er ist ein Profi der Sprache, der sprachlichen Regeln und der Verwendung von Fachtermini.

Das Übersetzungslektorat überprüft einen Text daher nicht nur in Bezug auf Rechtschreibung und Grammatik, sondern er kontrolliert ihn auch hinsichtlich der verwendeten Fremd- und Fachwörter, damit diese im Text einheitlich verwendet werden. Auch Wiederholungen von einzelnen Wörtern oder Wendungen sollten vermieden werden. Hier wird dann von einem Qualitätslektorat gesprochen.

Gerade in einer Übersetzung kann es häufiger der Fall sein, dass diese Wort für Wort übertragen wurde und daher die schlechte Sprache, die im Original mit all ihren Wiederholungen verwendet wurde, auch in der Übersetzung wieder auftritt. Der Übersetzer sollte daher bei entsprechender Fachkenntnis entscheiden, an welcher Stelle er wortwörtlich übersetzt und wo er sinngemäß übertragen sollte. Das Übersetzungslektorat sollte nicht vor die Aufgabe gestellt werden, aus einem so schlechten Text einen guten zu machen.
Er ist normalerweise für den fertigen Text verantwortlich, der inhaltlich bereits den Anforderungen entsprechen sollte. Zudem ist es häufig weitaus aufwändiger, einen schlechten Text in einen guten zu verwandeln, denn die Überarbeitung kostet mehr Zeit und Aufwand, als eine Neuerstellung.

Viele Lektoren geben den Text aber nicht an den Übersetzer zurück und arbeiten daher zu einem weitaus geringeren Honorar, als ihnen für ihre Tätigkeit zustehen würde. Absprachen mit dem Auftraggeber sollten diesbezüglich spätestens dann getroffen werden, wenn tatsächlich ein Text an den Lektor gereicht wird, der die Anforderungen nicht zu erfüllen vermag.

Neues Layout für die Satelliten-Seiten

Vor 5 Jahren hatten wir ein spezielles Layout für unsere Satelliten-Seiten entwickelt. Nun ist der richtige Zeitpunkt gekommen, diese Seiten auf ein modernes CMS umzusetzen. Für die Website Wissenschaftslektoren-in.de, die über 80 Seiten besitzt, haben wir vor zwei Tagen den Relaunch eingeleitet.

Mitarbeiter einstellen

 

Bei der Einstellung eines Mitarbeiters mit festem Arbeitsvertrag ist einiges zu beachten. Der Freiberufler kann dabei den Arbeitsvertrag des Mitarbeiters frei gestalten. Lohnsteuer- und Sozialabgaben sind korrekt abzuführen.

Mitarbeiter suchen

 

Die Suche nach einem Mitarbeiter geht über Jobbörsen, Bundesagentur für Arbeit sowie über Stellenanzeigen in Zeitungen und Fachzeitschriften. Veröffentlichen Sie Ihr Mitarbeiter-Gesuch auch auf Ihrer Freiberufler-Website.