Peloponnes

1. Glifa – zwei Tage auf einem Campingplatz direkt am Strand
2.  Pirgos – Lichtmaschine am WoMo defekt, 2 Tage in Pirgos gestanden

So konnten wir die Stadt Pirgos mit dem Fahrrad erkunden:

Abends ging es denn auf die geschlossene und dunkle Service-Station zurück

Die Griechen sind ein stolzes Volk.
Auch gut gefaltetes Trinkgeld haben sie nicht angenommen.

250 € für die Lichtmaschine inklusive Einbau. Was wird so etwas wohl in Deutschland kosten?

3. Olympia – Ausgrabungsstätte und Museum, 1 Tag

An der Startrampe des Stadions mit 210 m Gesamtlänge

Das Museum war extrem informativ

4. Pylos – direkt am Strand, 1 Tag  Neo Kastro mit Museum, 1 Tag Wanderung zur Festung Paleo Kastro

Viel Regen auf der Fahrt von Olympia nach Pylos

und immer wieder Müll

Der Campingplatz lag direkt am Strand

An einem Tag haben wir eine Wanderung auf die Festung Paleo astro bei 30 Grad im Schatten durchgeführt. Von hier gab es denn einen herrlichen Blick auf die berühmte Ochsenbauchbucht:

Fahrradtour vom Campingplatz nach Pylos

schöner Marktplatz mit netten Restaurants

Neo Kastro mit seiner byzantinischen Kirche

Blick von der Festung auf Pylos

5. Methone und Koroni 

 

Anfahrt Griechenland-Tour 2019

In diesem Jahr möchten wir einmal mit unserem Wohnmobil Griechenland erkunden. Wir nutzen zur Anfahrt die Fähre von Ancona nach Patras.
So könnte unsere Route aussehen:

Die Anfahrt nach Ancona hat 3,5 Tage bei ca. 1.600 km beansprucht.

Der WoMo-Stellplatz in Füssen war komplett belegt. Wir haben gerade noch den letzten freien Stellplatz bekommen.

Möchte man dort am Abend sitzen?

Die Brenner-Autobahn war stark frequentiert mit vielen Staus.

Auch die Ausweichstrecken waren ähnlich stark belastet

Abends haben wir eine gute Pizzeria in Revereto finden

Südlich von Ancona konnten wir einen Campingplatz direkt an der Adria finden

Unser Stellplatz

Der Strand

Der Kiesstrand ist nicht so gut zu gehen, deshalb sind die Strandwanderungen für uns merklich kürzer als sonst.

DieFähre von Ancona nach Patras

 

Zwei Wochen auf Kreuzfahrt in Südost-Asien

Auf dieser Schiffsroute von „Mein Schiff 3“ sind wir zwei Wochen in Südost-Asien unterwegs gewesen.

Wir haben auf gutes Essen, gute Abendunterhaltung und interessante Ausflüge gehofft. Dies ist nur zum Teil in Erfüllung gegangen. Die Ausflüge mit dem Veranstalter waren zeitlich so straff organisiert, dass kaum Zeit verblieb für ein individuelles Betrachten.
So haben wir viele Ausflüge in eigener Regie durchgeführt.
Das Essen war gut, aber nicht so hochwertig wie wir es eigentlich erwartet hätten.
Die abendlichen Theaterveranstaltungen auf unserer ersten Kreuzfahrt in der Karibik mit der Reederei Holland America waren excellent, auf dieser Kreuzfahrt war meistens ein Standardprogramm angesagt.

Nun einige Bilder vom Schiff.

Ist noch irgendwo eine Liege frei?

Früh am Morgenoder bei schlechtem WetterDas sagt die Reederei:

Premium Alles Inklusive

Entspannen kann man immer dann am besten, wenn man sich über nichts Gedanken machen muss – schon gar nicht über die Qualität. Deshalb haben wir für unsere Gäste Premium Alles Inklusive entwickelt.

Ja, alle Getränke wie Wein, Sekt, Bier, Cocktails sind inklusive.

Manches sieht denn so aus wie in einer Kantine und schmeckt auch so.

Es braucht also eine bestimmte Zeit, um herauszufinden, wo die schmackhaften Angebote zu finden sind.Sieht und schmeckt bei McDonald’s aber besser als hier an Bord.

aber der strawberry kiss war super erfrischend. 

Das war gut:
Sehr fachkundige Informationsveranstaltungen über das Land und die Besichtigungsorte (Kultur, Politik, Besonderheiten)

Nur wenige Abendveranstaltungen im Theater war super interessant.

Aber meistens haben wir abends an Deck die frische Meeresluft genossen.

Die Kabine und der kleine Balkon waren o.k.

 

Eine Woche auf Ko Samui

Die Insel Ko Samui liegt ungefähr 20 km vor der Küste und hat eine Breite von 14 km und eine Länge von 29 km. Unser Resort lag direkt am Strand und in der Nähe von Fisherman’s Village.
Jeden Morgen gab es ein sehr reichhaltiges Frühstück mit direkten Blick auf das Meer.
Auch die Terrassen-Anlage bot einen herrlichen Seeblick
Wenige Stufen führten dann direkt zum Strand.

Unser Bungalow war gut ausgestattet, vor allem mit einer Klimaanlage.
Denn uns war es eigentlich zu heiß auf dieser Insel.

Abends haben wir dann auch häufig im Resort gegessen
Was haben wir in dieser Woche unternommen?

Ganztägige Segeltour zum Ang Thong Marine Nationalpark

Es waren so ca. 30 Gäste an Bord, die Verpflegung und der Bord-Service waren sehr gut.

Fahrt durch den Nationalpark

danach Ausbooten zur Lagune

Mühsamer Aufstieg, um einen Blick in die Ta Le Nai – Lagune zu haben.

Das Segelboot legte dann für zwei Stunden an einem kleinen Strand an.
Wir blieben mit einem weiteren Ehepaar an Bord an.

Von hier ging es vom Segelboot mit Schwung ins Wasser.

und das Wasser war wunderbar warm.

Und nun geht es wieder zurück nach Ko Samui

Rechtzeitig zum Sonnenuntergang wurden dann die Segel gesetzt.

Einkaufen
Der Straßenmarkt war gut für Mitbringsel und Geschenke

Hat der Koffer noch ausreichend Platz? 

Inselrundfahrt
Die eintägige Inselrundfahrt hat sich nicht so richtig gelohnt.
Ko Samui ist eine Touristen-Insel. Der Tempel wird wohl nur von Touristen besucht.
Der Blick sieht von unserem Resort ähnlich aus wie hier:
Ein Tempel mit einem momifizierten Mönch

In der Grundschule lernen die Kinder Englisch, können es aber mit den Eltern kaum praktizieren.

Ja, der Wasserfall brachte einwenig Abkühlung.

Schön, dass wir zum Abendbrot wieder im Resort waren

Die Infrastruktur muss mit den vielen neuen Touristenströmen ständig wachsen.

Viele Straßen sind nass: Wasserrohrbrüche, die nicht repariert werden.

 

Auch auf Ko Samui haben wir einen thailändischen Kochkurs besucht.
Leider waren die Gerichte vom Anbieter nicht so gut zusammengestellt, das Gekochte schmeckte einfach nicht.Meine Zubereitung sieht gut aus, aber die Zusammenstellung und die Gewürze passten hier einfach nicht.

Deshalb mußte ich auf TripAdvisor eine negative Bewertung abgeben.

Der Flughafen von Ko Samui ist wirklich etwas besonderes.

Die Wartehalle mit Ventilatoren und offenem Dachman kann auch hier auf den Abflug warten

Goodbye Ko Samui

Eine Woche in Chiang Mai

In Chiang Mai hatten wir ein Hotel direkt im Stadtkern, so dass wir die wesentlichen Sehenswürdigkeiten zu Fuss oder mit dem Tuk-Tuk gut erreichen konnten.

In den ersten Tagen schauten wir uns in der Altstadt die zahlreichen Tempel an.

Wir besichtigten ferner das Lanna Folklife Museum und ein Museum über die Bergvölker von Thailand.
Mit den Tuk-Tuk-Fahrern mußten man immer über den Preis verhandeln, aber wenn der Preis stand, dann warteten sie auch geduldig eine Stunde vor dem Museum auf uns.
Ja, das Tuk-Tuk steht nach dem Museumsbesuch sofort zur Weiterfahrt bereit:dann wollte der Fahrer,  dass ich noch ein Bild von ihm machte

Das Bergvölker-Museum war sehr gut mit Exponenten und Filmen ausgestattet.

Rote Songthaew fahren u.a. für 100 Baht auf den 15 km nordwestlich der Stadt gelegenen bedeutendsten Tempel Nordthailands auf den Wat Phrathat Doi Suthep.
Mit diesem Fahrzeug ging es also die kurvenreiche Strecke hinauf in die kühle Bergwelt zur Tempelanlage

Oben angekommen, hat man in 1676 m Höhe einen herrlichen Blick auf Chiang Mai.

Die Hauptanlage gruppiert sich um den vergoldeten Chedi im birmanischen Stil.

Den Innenbezirk des Tempels begrenzt ein rechteckiger mit schönen Malereien und vielen Buddhafiguren versehener Wandelgang.

Innerhalb der überwiegend aus dem 16. Jh. stammenden Anlage gab es unglaublich viel zu sehen.

Auf Märkten und in Geschäften wird viel Kunsthandwerk angeboten:
Bambusarbeiten, Kleidung, Taschen und vieles mehr.
Bei einem Künstler konnte ich ein typisches thailändische Bild erwerben.

Und für die abendliche Terrassenbeleuchtung habe ich mir diese Lampen mitgebracht.

Auf den abendlichen Street-Märkten wollten wir denn doch nicht alles ausprobieren.Thai-Massagen sind schon etwas ganz besonderes. Wir haben uns während der 1,5 Stunden-Massage immer sehr wohl gefühlt. Am dritten Massage-Tag wurden wir dann schon sehr, sehr herzlich empfangen.

400 Baht für 1,5 Stunden

Unbedingt wollten wir in Chiang Mai einen thailändischen Kochkurs besuchen. Wir hatten Glück, denn unser Kochlehrer Arm hat es verstanden, uns einige sehr schmackhafte Gerichte mit seiner Unterstützung selbst herstellen zu lassen. Doch vorher ging es durch den Markt, um die Zutaten einzukaufen. In seinem Privathaus wurde dann gekocht.Und natürlich haben wir in der Altstadt auch schnell unser Lieblings-Restaurant gefunden. Es war hier abends stets sehr gemütlich.und das Essen war gut und preiswert

Das Königspaar wird in Thailand sehr verehrt. Eine Straßenfront in der Altstadt von Chiang Mai

Nun geht es mit dem Flugzeug weiter nach Ko Samui und danach nach Singapur.

3 Tage in Bangkok

Die lange Zeit im Flugzeug könnten wir nicht so richtig zum Schlafen nutzen

 

 

 

 

 

 

In Bangkok bildete sich am Mittag eine sehr lange Warteschlange vor der Passkontrolle. Nur durch Zufall haben wir er erfahren, dass wir aufgrund unseres Alters ein Expresszugang hatten. Aber es dauerte trotzdem sehr lange.

 

 

 

 

 

 

 

Wir haben vom Flughafen zum Hotel ein Public Taxi benutzt, das Taximeter muss dann vom Fahrer eingeschaltet werden. Der Taxifahrer hat am Ende der Fahrt nur ein Teil des Wechselgeldes herausgegeben, so könnte er hier noch mehr Gewinn machen. Bei unseren weiteren Fahrten stellten wir mehrfach fest, dass die Taxis häufig kein Navigationsystem im Taxi haben. So mussten wir bei drei Taxifahrten den Fahrer per Googlemap zum Hotel oder zum Zielpunkt führen.

 

 

 

Thailand und Südostasienkreuzfahrt

Nun unternehmen wir wieder einmal eine längere Reise ohne unser Wohnmobil.
Zuerst geht es für zwei Wochen nach Thailand.
Unsere Reiseplanung ist fast abgeschlossen:
.. einige Tage in Bangkok
.. eine Woche in Chiang Mai
.. eine Woche auf Ko Samui

Dann geht es nach Singapur. Von hier starten wir eine 14tägige Schiffsreise mit „Mein Schiff 3“. Auch hier haben wir unsere Landausflüge gut und rechtzeitig geplant.

Dieser Beitrag ist ein Test:
.. funktionieren die Passwörter noch
.. wie werden noch einmal die Bilder eingebunden vom iPad bzw. iPhone?

Gut — das hat doch schon einmal geklappt.

Für Thailand benötige ich eine Traveller SIM Karte um online zu gehen. Bei AIS habe ich 6 GB gebucht und dann noch für die beiden iPhone 2 SIM-Karten mit jeweils 1 GB.

Giro d’Italia

Die Bergstrecke, die wir in den letzten Tagen gefahren sind, ist zum Teil gesperrt. Dies erklärt die rosa Fahrräder in den Dörfern. Auch Tortoli war schön geschmückt.

Auch die Einheimischen hatten ihre Tracht an


Viele Uniformierte waren auch mit dabei

 

In den 50 Jahren hatten die Jugendlichen in Sardinien die Wahl . Entweder Bandit werden oder Carabinieri werden.

Der Tourenverlauf innerhalb der Stadt wurde aus dem Internet geholt. Zweihundert Meter vor dem Ziel stellten wir uns auf.

 

Zuerst kamen viele Fahrzeuge, es wurde ordentlich Werbung für spezielle Produkte gemacht

 

Vom Einlauf der Rennfahrer könnte ich nur ein Video anfertigen, denn bei der hohen Geschwindigkeit der Fahrer macht ein Bild wenig Sinn. Hier im Urlaub ist dieses Video leider aus Kapazitätsgründen nicht in WordPress einbringbar.
Hier deshalb ein anderes Video

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Auf Sardinien

Einen ausführlichen Reisebericht möchte ich für diese Tour nicht schreiben. So suche ich hier die schönsten Bilder von der Reise heraus und veröffentliche diese hier.

Strand beim Isola Tavolara

 

Wohl noch zu kalt zum Baden

Fahrradtour zum Strand La Cinta bei San Teodoro

Fahrradtour zum Punta Molara

 

Die Markise ist defekt, es war kein Einrollen mehr möglich. Mit einigen Kniffen könnte das Problem gelöst werden.

 

Nun geht es erstmalig ins Landesinnere

 

Die Straßen sind gut zu befahren

 

 

Die weitläufige Tempelanlage Su Romanzesu aus der Nuraghenzeit liegt in einem zauberhaften Korkeichenhain

 

Das kleine Amphitheater im Halbrund mit gestuften Sitzreihen

 

Das Brunnenheiligtum . Hier fließt das Quellenwasser durch einen Kanal in das Becken

 

In der Vorsaison ist es schwierig einen Stellenplatz im Landesinnern zu finden. Doch dies Schild am Straßenrand löste das Problem:

 

Wir stellten unser Wohnmobil auf dem sardischen Bauernhof ab

 

Am Abend wurden uns sardische Spezialitäten in diesem Raum serviert


Antipasti, Pecorino, Salamie, Schinken, Fladenbrottaschen, Brotteig mit Kartoffeln, Bällchen mit Ricotta, Ravioli, Schweinskotelett und viel   Rotwein und …


Die  Fahrt zum nuraghischen Brunnentempel Su Temples führte über eine enge einspurige, 4 km lange Straße. Hoffentlich kommt kein großes Fahrzeug entgegen, dann wird es schwierig!

 

 

Die letzten 400 m gingen bergab auf einer Schotterpiste. Diesen zu fahren haben wir uns dann doch nicht getraut. Das Wohnmobil blieb also an der Seite stehen.


 

Vom Visitetcenter ging es 20 Minuten bergab an einem botanischen Lehrpfad entlang, immer wieder gab es einen herrlichen Blick in die Berge.

Dieser nuraghische Brunnentempel ist freistehend an einem steilen Wiesenhsng. Auch heute fließt noch klares Wasser von der Quelle in die Brunnenkammer und ränne über die Stufen und quer durch den Vorraum an den Bänken vorbei.

 

Nun soll es wieder an Meer gehen . nach Arbatax bzw. Tortoli. Die Fahrt durch die Berge war wieder ein besonderes Erlebnis, obwohl die Sicht heute nicht so gut war, wie in den Vortagen.

 

 

Die Schlucht Gola su Gorropu mit seinen 300 Meter hohen Felswänden ist wohl einmalig in Europa. Ein Wanderweg führt dorthin . 700 m bergab und später natürlich wieder zurück bergauf.  Informationen über das Jeepangebot stand leider nicht in unseren 3 Reiseführer, denn dann hätte wir die Tour gemacht.

 
Auf der Bergtour waren zahlreiche Orte sehr schön geschmückt, Fahrräder waren  wunderschön rosa angemalt.

Blick von den Bergen bei schlechter Sicht auf Arbatax.

Fahrt nach Sardinien

Wir haben die Fähre von Livorno nach Olbia gebucht.Die Alpen passierten wir über den Brenner

 

 

 

 

 

Auf einem Campingplatz am Gardasee wurde übernachtet

 

 

 

 

 

 

Am Gardasee war es geht Problem schnell einen Campingplatz zu finden. In Livorno war etwas etwas schwieriger. Nach dem dritten Anlauf ging es denn auf einen sehr italienischen Campingplatz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber er der Strand war wunderschön … in der Vorsaison.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am nächsten Morgen stand wir denn schon rechtzeitig am Hafenanleger. Es blieb genug Zeit, um zu diskutieren ob und wie wir mit unseren geringen Heckhöhe von  nur 35 cm ohne Aufsetzen auf das Schiff kommen.

 

 

 

 

 

 

Schräg mit dem Wohnmobil auf die Rampe fahren, war eine gute Wahl.

 

 

 

 

 

 

Die Umweltbelastung durch die Fähreschiffe ist schon enorm.

 

 

 

 

 

 

 

Ausfahrt aus Livorno