Englisch Übersetzer gesucht

Nicht nur ein Unternehmen kann in die Situation kommen, dass es einen freiberuflichen englischen Übersetzer benötigt.

Im Gegenteil, in vielen Unternehmen ist das sogar schon gang und gäbe, einen festen Übersetzer der englischen Sprache engagiert zu haben.
Doch auch bei privaten Personen kann es sein, dass sie Hilfe  durch einen englischen Übersetzer benötigen.

So zum Beispiel beim Anfertigen von Schreiben, die für das Ausland bestimmt sind, bei Bewerbungen oder beim Ausfüllen von Formularen, die mit juristischen Fachausdrücken nur so gespickt sind und bei denen das übliche Schulenglisch nicht ausreichend ist.

Beim einer englischen Übersetzung muss darauf geachtet werden, dass der Text nicht nur inhaltlich erhalten bleibt, sondern dass auch die Emotionen, die beim Lesen eines solchen Textes beim Leser entstehen, immer noch da sind.

Bei einer wortwörtlichen Übersetzung ist das manchmal nicht möglich, daher kann eine sinngemäße Übersetzung sinnvoller sein. Ein freiberuflicher Übersetzer hilft da gern weiter und gerade bei Muttersprachlern ist es so, dass sie das nötige Sprachwissen mitbringen.

Wer für eine Fachübersetzung Hilfe benötigt, der sollte einen Übersetzer auswählen, der sich auf dem jeweiligen Gebiet auskennt und so auch das Fachvokabular beherrscht.

Auf der Seite http://uebersetzen.tel sind Übersetzer verzeichnet, die unterschiedliche Referenzen haben und auf verschiedenen Fachgebieten Profis sind.
Sie können direkt über die Seite kontaktiert werden

Die freiberufliche Tätigkeit

Wo ist der Unterschied zwischen der freiberuflichen Tätigkeit und der selbstständigen Tätigkeit?
Der Freiberufler muss sich bei der Aufnahme seiner Tätigkeit beim Finanzamt anmelden.
Das Finanzamt nimmt dann die Einschätzung vor, ob es sich wirklich um eine freiberufliche Tätigkeit handelt oder doch um eine gewerbliche. Ist letzteres der Fall, wird das Gewerbeamt verständigt und es müssen Gewerbesteuern gezahlt werden.

Einfach ist es, wenn es sich um einen Katalogberuf handelt. Dieser ist im Einkommenssteuergesetz eindeutig als freier Beruf definiert. Auch die katalogähnlichen Berufe können noch ohne größere Schwierigkeiten eingeordnet werden. Wer hingegen einen Beruf ausüben will, der hier auch nicht genannt ist, bekommt Probleme. Er muss dem Finanzamt gegenüber deutlich erklären, warum es sich um einen freien Beruf handelt – in den meisten Fällen können die Zweifel des Finanzamts aber nicht überwunden werden.

Sowohl der Gewerbebetrieb als auch die Freiberuflichkeit werden selbstständig ausgeübt, die Tätigkeit muss nachhaltig sein und mit der Absicht ausgeübt werden, einen Gewinn zu erzielen.
Bei der Freiberuflichkeit wird viel Wert darauf gelegt, dass die für die Berufsausübung nötige Ausbildung vorhanden ist oder zumindest eine Qualifizierung für diese Tätigkeit – das kann auch ein besonderes Talent sein.

Bildjournalist als Beruf

Was sind Nachrichten, Artikel oder sonstige Berichterstattungen ohne Fotos. Ein Foto sagt mehr als 1.000 Worte und verhilft einem Artikel oder einer Berichterstattung im Fernsehen zu mehr Leben.
Schließlich soll der Artikel oder der Bericht für den Leser oder Zuschauer auch interessant sein. An dieser Stelle beginnt die Arbeit des Bildjournalisten.

Ein Bildjournalist ist ein Journalist, der auch gleichzeitig die Fotos von dem Ereignisort macht, von dem er berichtet.
Er sammelt Informationen in Wort, Ton und Bild und bereitet sie mediengerecht vor.

Ansonsten unterscheidet sich das Tätigkeitsfeld nicht von dem eines Journalisten.
Seine Aufgabe ist es, Informationen und Nachrichten zu sammeln, diese auf ihre Richtigkeit zu überprüfen und der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Ein Bildjournalist arbeitet freiberuflich für Nachrichtenagenturen, Fernsehanstalten oder Online-Agenturen.

Der Bildjournalist muss nicht nur die deutsche Sprache perfekt beherrschen, sondern er muss auch ein Gefühl für die Fotografie haben. Oftmals gerät er auch dabei in gefährliche Situationen, wenn er an den Brennpunkten der Welt seine Reportagen macht.

Trotzdem muss er dabei objektiv bleiben, denn er ist der Repräsentant einer Nachricht und ist zur Objektivität verpflichtet. Aus diesem Grund muss der Bildjournalist ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein aufweisen.

Der freiberufliche Bildjournalist kennt keine geregelten Arbeitszeiten. Oftmals ist er mehrere Tage von zu Hause weg. Die Arbeitszeiten können sehr unterschiedlich ausfallen.

Ein Ereignis richtet sich nicht nach der Uhrzeit. So kann es vorkommen, dass ein Bildjournalist auch nachts an einen Ereignisort eilen muss.

Er erhält für seine Tätigkeiten ein Honorar, das von Auftrag zu Auftrag unterschiedlich sein kann.
Spitzenverdienste sind nur wenigen Journalisten vorbehalten.

Freiberuflicher Texter

 

Texter ist eigentlich kein Beruf sondern eine Berufung.
Ein Texter muss die Kunst beherrschen, mit wenig Worten auf den Punkt zu kommen. Das kann man nicht lernen, ein Texter muss dafür geboren sein.
Die Aufgabe eines Texters besteht darin, Texte zu erstellen oder zu optimieren.
Hierbei kann es sich um kundenorientierte Texte zum Beispiel für einen Internetauftritt, um detaillierte Reisebeschreibungen, Rezensionen, Fachtexte jeglicher Art oder um Newsletter handeln.

Texter und Autoren bieten ihre Dienstleistung hauptsächlich über das Internet an. Zu ihrem Kundenkreis gehören zum Beispiel Firmen, Internetshop-Betreiber aber auch Privatpersonen und Existenzgründer nehmen oftmals die Dienste eines Texters in Anspruch.
Zu den Tätigkeitsfeldern gehört das Erstellen des Internetauftritts für Online-Shops, das Fertigen von Reiseberichten für Online-Reisebüros, das Entwerfen der Texte für Newsletter, das Erstellen von Konzepten für Existenzgründer und vieles mehr.

Eine Ausbildung zum Texter gibt es nicht und wird auch nicht benötigt. Der Texter muss lediglich schreiben können und Orthografie und Grammatik beherrschen.

Die Arbeit eines Texters ist eine freiberufliche Tätigkeit.
Eine Möglichkeit, um an Aufträge zu kommen, ist über eine Textagentur, die dem Texter die Aufträge vermittelt.
Über einen eigenen Internetauftritt kann der Texter und Werbetexter auf sich aufmerksam machen und auch auf diese Weise weitere Aufträge erhalten.

Das Honorar, das ein Texter für seine Arbeit verlangt, variiert. Eine Abrechnung erfolgt entweder nach Anzahl der Buchstaben eines Textes oder er vereinbart mit seinem Auftraggeber einen Pauschalbetrag

Beruf: freiberuflicher Texter

Da ein freiberuflicher Texter nicht unbedingt eine sprachwissenschaftliche Ausbildung benötigt, sondern auch als Quereinsteiger tätig werden kann, ist besonders für einen auf einem bestimmten Gebiet tätigen Texter das Fachwissen entscheidend.
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Fachtexter werden in den verschiedenen wissenschaftlichen und technischen Bereichen benötigt. In dem Gebiet, auf dem sie sich entschieden haben, tätig zu sein, sollten sie unbedingt ein Fachmann sein. Das bedeutet, dass sie sich ständig weiterbilden müssen, um immer auf dem aktuellen Stand der Entwicklungen sein zu können.

Sie müssen in der Lage sein, einen fachkundigen Text zu einem vorgegebenen Thema zu schreiben und dabei alle aktuellen Informationen zu verwenden, die momentan verfügbar sind. Das bedeutet, dass ein guter Fachtexter daran interessiert sein muss, sich zum Beispiel auf Messen, Kongressen und in Fachzeitschriften und –büchern über ihr Wissensgebiet auf dem Laufenden zu halten.

Besonders wichtig ist, dass ein professioneller Texter um das Urheber- und Verwertungsrecht weiß und die geltenden Gesetze dazu beachtet, um keine Strafe wegen einer Missachtung dieser Regeln hinnehmen zu müssen.

Ein Texter muss in seinem Denken flexibel sein und sich rasch auf neue Themen einstellen können. Da diese immer wieder wechseln sollte der Texter auch die wichtigsten Techniken zur Recherche kennen und anwenden können.
Daher muss er auch in der Lage sein, mit anderen Menschen zusammen zu arbeiten, Absprachen zu führen und auch Kritik und Änderungswünsche an seiner eigenen Arbeit hinnehmen zu können.Natürlich muss der Texter die deutsche Sprache und die aktuell geltenden orthografischen Regeln perfekt beherrschen, auch wenn in den meisten Fällen ein Lektor oder Korrektor die letzten Überarbeitungen am Text vornehmen wird.

Beruf: freiberuflicher Lektor bzw. Lektorat

Ein guter und professioneller Lektor muss ein wahres Multitalent sein.

Natürlich muss er auf der einen Seite die fachlichen Kompetenzen nachweisen können. Dazu gehört zum Beispiel, dass er sich in Fragen des Marketings, rechtlicher Bestimmungen und über allgemeine Tätigkeiten, die in sein Aufgabengebiet fallen, auskennt.

Der Lektor muss dafür sorgen, dass aus einem rohen, noch unfertigen Manuskript ein brauchbares Buch oder ein guter Fachartikel wird.
Außerdem trägt er dafür Sorge, dass der Autor zu einem Verlag gelangt, beziehungsweise, dass erfolgreiche Vertragsverhandlungen geführt werden.

Darüber hinaus kennzeichnet den fachkundigen Lektor aber auch ein gewisses Maß an persönlicher Kompetenz.
Der Erfolg seiner Arbeit hängt überwiegend von Kontakten ab, das heißt, er muss in der Lage sein, auf Menschen zuzugehen und gewissermaßen für sich selbst zu werben, er muss aber auch Kontakte pflegen und Verbindungen erhalten. Nur so ist es möglich, dass er als Freiberufler genügend Aufträge bekommt, um von seinem Beruf auch leben zu können.

Er muss bei der Betreuung eines Autors fähig sein, die Waage zu halten und sinnvolle Kritik zu üben und dennoch auf die Wünsche und Vorstellungen des Autors einzugehen. Dazu gehört ein gewisses Maß an Einfühlungsvermögen.

Der professionelle Lektor muss sich in Fragen der Werbung auskennen. Dabei ist nicht nur gemeint, dass er für sich selbst werben muss, um einen gewissen Bekanntheitsgrad zu erlangen. Er sollte alle möglichen Werbestrategien kennen, um ein Manuskript erfolgreich werden zu lassen.

Damit ist der Lektor – neben einer guten Vorlage natürlich – die wohl wichtigste Person für einen Autor auf dem Weg zum Erfolg.
Das gilt auch für die Zeit nach der Veröffentlichung, wenn ein fachkundiger Lektor den Autor in Bezug auf dessen weitere Entwicklung betreut.

Gewerbe oder freiberufliche Tätigkeit

 

Als Gewerbe gelten Unternehmen, die selbstständig und nachhaltig ausgeübt werden und nicht vom Finanzamt als freiberuflich eingestuft sind. In der Liste der Katalog- und katalogähnliche Berufe sind die Freiberufler genannt. Bei der Mischung freiberuflicher und gewerblicher Tätigkeit wird steuerlich getrennt abgerechnet.
Hierzu haben wir einige Artikel geschrieben:
http://www.erfolg-als-selbststaendiger.de/Gewerbe-oder-freier-Beruf.php
und
http://www.erfolg-als-freiberufler.de/Freiberufler-oder-Gewerbetreibender.php