Dolmetscherdienst

Ihre Kunden erhalten die Dolmetscher auch durch Mund zu Mund Propaganda. Diese stellt ein wichtiges Werbemittel für den Dolmetscher dar. Denn gute Referenzen sprechen für sich und neue Auftraggeber verlassen sich oft auf das Urteil bestehender Kunden.

Dolmetscher arbeiten in der Regel freiberuflich, es gibt aber auch Dolmetscherbüros, die praktisch einen Zusammenschluss verschiedener Dolmetscher darstellen. Hier arbeiten mehrere Dolmetscher, im Allgemeinen mit Kenntnissen verschiedener Sprachen.

Aufgrund der Erweiterung des wirtschaftlichen Raumes in Richtung Osten werden auch die dort befindlichen Sprachen stärker nachgefragt. So werden unter anderem auch Dolmetscher des Rumänischen, Ungarischen, Japanischen oder Ukrainischen benötigt.

Ein Dolmetscher wird nicht nur von Unternehmen benötigt, etwa, wenn ein Übersetzer für Verhandlungen mit ausländischen Geschäftspartnern gebraucht wird, sondern auch von privaten Personen, die zum Beispiel einen Kontakt mit dem Ausland haben.

Freie Dolmetscher handeln ihr Honorar auch frei aus, wobei sie ihre eigenen Unkosten und die von ihnen persönlich gewünschte Gewinnspanne zu Grunde legen. Die Verhandlungen über das Honorar finden in der Regel vor der Beaufragung statt.

Aufträge an Grafiker

Viele Grafiker versuchen, durch spektakuläre Arbeiten ihren Namen innerhalb der Grafikerszene zu verbessern. Doch dies funktioniert nur begrenzt.

Kunden wünschen in der Regel, dass ihre Aufträge so erfüllt werden, wie sie es gern hätten, besonders die Kunden, die ein gutes Honorar zu zahlen bereit sind, nehmen Änderungen oder Wünsche des Grafikers kaum an.
Private Projekte bringen den Designer aber auch nur bedingt weiter.
Besser ist es, einen Kunden zu finden, der vielleicht etwas weniger an Honorar zahlt, dafür dem Grafiker aber mehr Freiraum lässt.

Kommt dabei eine Arbeit zustande, die Aufsehen erregt und die natürlich aber dennoch vom Kunden abgenommen wird, kann das dem Ruf des Grafikers sehr nützen. Aber aufgepasst: die Freiheit, die sich scheinbar bietet, ist nicht allzu groß. Der Grafik – Designer sollte auch bei reduziertem Honorar immer die Wünsche des Kunden respektieren, fantasievoll arbeiten und einen funktionierenden Entwurf abliefern.

Aber Kunden, die dem Grafiker relativ freie Hand bei der Arbeit lassen, sind schwer zu finden. In erster Linie kann nach ihnen dort gesucht werden, wo es noch kein gutes oder ausgefallenes Design gibt. Das sind im Allgemeinen kleine, unbekannte Marken, die sich am ehesten darauf einlassen, hinsichtlich des Designs etwas zu probieren und ein Risiko einzugehen.
Eine solche Aktion zur rechten Zeit kann schon genügen, dass andere Kunden auf den Grafik – Designer aufmerksam werden und er so vielleicht die Chance erhält, auch für größere Marken Designs zu produzieren, bei denen er etwas mehr freie Hand hat, als dies üblich ist.

Zu beachten ist aber, dass die Vorarbeit, also der erste Entwurf, der den Grafiker dahin bringen soll, an bessere Aufträge zu kommen, meist mit Verlusten einhergeht. Die Arbeitszeit ist in der Regel unbegrenzt, das Honorar bei Weitem nicht ausreichend für die Deckung aller Unkosten.
Hier muss im Vorab eine genaue Kalkulation erfolgen, ob sich der Auftrag am Ende wirklich dahingehend lohnen könnte, dass der Grafiker einen Namen innerhalb der Branche bekommt und somit weiterer Aufträge folgen können, die besser dotiert sind.

Bildjournalist als Beruf

Was sind Nachrichten, Artikel oder sonstige Berichterstattungen ohne Fotos. Ein Foto sagt mehr als 1.000 Worte und verhilft einem Artikel oder einer Berichterstattung im Fernsehen zu mehr Leben.
Schließlich soll der Artikel oder der Bericht für den Leser oder Zuschauer auch interessant sein. An dieser Stelle beginnt die Arbeit des Bildjournalisten.

Ein Bildjournalist ist ein Journalist, der auch gleichzeitig die Fotos von dem Ereignisort macht, von dem er berichtet.
Er sammelt Informationen in Wort, Ton und Bild und bereitet sie mediengerecht vor.

Ansonsten unterscheidet sich das Tätigkeitsfeld nicht von dem eines Journalisten.
Seine Aufgabe ist es, Informationen und Nachrichten zu sammeln, diese auf ihre Richtigkeit zu überprüfen und der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Ein Bildjournalist arbeitet freiberuflich für Nachrichtenagenturen, Fernsehanstalten oder Online-Agenturen.

Der Bildjournalist muss nicht nur die deutsche Sprache perfekt beherrschen, sondern er muss auch ein Gefühl für die Fotografie haben. Oftmals gerät er auch dabei in gefährliche Situationen, wenn er an den Brennpunkten der Welt seine Reportagen macht.

Trotzdem muss er dabei objektiv bleiben, denn er ist der Repräsentant einer Nachricht und ist zur Objektivität verpflichtet. Aus diesem Grund muss der Bildjournalist ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein aufweisen.

Der freiberufliche Bildjournalist kennt keine geregelten Arbeitszeiten. Oftmals ist er mehrere Tage von zu Hause weg. Die Arbeitszeiten können sehr unterschiedlich ausfallen.

Ein Ereignis richtet sich nicht nach der Uhrzeit. So kann es vorkommen, dass ein Bildjournalist auch nachts an einen Ereignisort eilen muss.

Er erhält für seine Tätigkeiten ein Honorar, das von Auftrag zu Auftrag unterschiedlich sein kann.
Spitzenverdienste sind nur wenigen Journalisten vorbehalten.

Freiberuflicher Texter

 

Texter ist eigentlich kein Beruf sondern eine Berufung.
Ein Texter muss die Kunst beherrschen, mit wenig Worten auf den Punkt zu kommen. Das kann man nicht lernen, ein Texter muss dafür geboren sein.
Die Aufgabe eines Texters besteht darin, Texte zu erstellen oder zu optimieren.
Hierbei kann es sich um kundenorientierte Texte zum Beispiel für einen Internetauftritt, um detaillierte Reisebeschreibungen, Rezensionen, Fachtexte jeglicher Art oder um Newsletter handeln.

Texter und Autoren bieten ihre Dienstleistung hauptsächlich über das Internet an. Zu ihrem Kundenkreis gehören zum Beispiel Firmen, Internetshop-Betreiber aber auch Privatpersonen und Existenzgründer nehmen oftmals die Dienste eines Texters in Anspruch.
Zu den Tätigkeitsfeldern gehört das Erstellen des Internetauftritts für Online-Shops, das Fertigen von Reiseberichten für Online-Reisebüros, das Entwerfen der Texte für Newsletter, das Erstellen von Konzepten für Existenzgründer und vieles mehr.

Eine Ausbildung zum Texter gibt es nicht und wird auch nicht benötigt. Der Texter muss lediglich schreiben können und Orthografie und Grammatik beherrschen.

Die Arbeit eines Texters ist eine freiberufliche Tätigkeit.
Eine Möglichkeit, um an Aufträge zu kommen, ist über eine Textagentur, die dem Texter die Aufträge vermittelt.
Über einen eigenen Internetauftritt kann der Texter und Werbetexter auf sich aufmerksam machen und auch auf diese Weise weitere Aufträge erhalten.

Das Honorar, das ein Texter für seine Arbeit verlangt, variiert. Eine Abrechnung erfolgt entweder nach Anzahl der Buchstaben eines Textes oder er vereinbart mit seinem Auftraggeber einen Pauschalbetrag

Honorar-Rechner für Freiberufler

Der Honorarrechner bietet dem Freiberufler die Möglichkeit seinen kalkulatorischen Stundensatz bzw. Tagessatz zu berechnen. In dem Honorar-Rechner werden hierfür die Betriebsausgaben erfasst sowie Angaben über produktive und nichtproduktive Zeiten festgelegt. Diesen, von unserem Programmierer entwickelten Rechner,  wollen wir in möglichst vielen lektorat.de- Webseiten einbauen.