Freie Journalisten und Fachjournalisten

Für die Ausübung des Berufes eines freien Journalisten oder eines Fachjournalisten gibt es keine geregelte Ausbildung.
Studenten jedweder Fachrichtungen können sich als Journalist betätigen. Das können zum Beispiel technische oder geisteswissenschaftliche, medizinische oder juristische Studiengänge sein, aber vor allem auch der Studiengang der Politik oder der Kommunikationswissenschaften.

Besonders letztere gelten häufig als die Studiengänge für einen angehenden Journalisten. Natürlich ist das journalistische Fachwissen Voraussetzung für die Ausübung des Berufes, es müssen gewissen „handwerkliche“ Fähigkeiten erlernt werden, wozu unter anderem das Sammeln von Informationen und das allgemeine Recherchieren gehören, aber auch das Schreiben von Artikeln und das Wissen um rechtliche Grundsätze, die beim Schreiben eines Beitrages eingehalten werden müssen.

Wer als Fachjournalist tätig werden möchte, sollte aber auch einiges an Fachwissen auf dem jeweiligen Gebiet mitbringen, um Zusammenhänge deutlich erklären zu können und vor allem um inhaltlich richtige Artikel und Beiträge zu verfassen.

Journalisten haben eine große Verantwortung zu tragen, denn sie müssen Informationen sachlich richtig und verständlich an ihre jeweilige Zielgruppe übermitteln können.

Freie Journalisten können sowohl von zu Hause aus tätig sein, häufig sind sie aber auch in Redaktionen zu finden. Gerade zu Redaktionskonferenzen wird ihre Anwesenheit ohnehin meist erwartet, denn Absprachen mit allen an einer Zeitung oder Zeitschrift Beteiligten müssen getroffen werden.

Die Auftragslage für freie Journalisten und Fachjournalisten ist gut, denn die Fülle an Informationen, die es heutzutage an die Menschen zu übermitteln gilt, bedingt, dass gut ausgebildete Journalisten diese in eine verständliche Form bringen.

Neben den rechtlichen Grundsätzen müssen sie natürlich auch die ethischen Grundsätze beachten, ohne die ein verantwortungsbewusstes Ausführen ihrer Arbeit nicht möglich ist.

Ob ein Redakteur am Ende aus Bereichen der Technik, der Wirtschaft, des Handels, der Kultur oder der Musik berichten, hängt von ihren individuellen Kenntnissen und natürlich ihrem bevorzugten Fachbereich ab, in dem sie tätig sein möchten. Ein Redakteur hat in seinem Beruf mindestens eine Fremdsprache zu beherrschen, sonst kann er seiner redaktionellen Aufgabe kaum nachkommen.

Lektor für Technik und Informatik

Jeder, der einen Text veröffentlicht, wird sicher Wert darauf legen, dass dieser korrekt in Bezug auf Inhalt und Sprache erscheint.

Das gilt natürlich auch, wenn Sie einen Text aus dem technischen Bereich veröffentlichen möchten, sei es nun in einer Fachzeitschrift, in einem Fachbuch oder in einem Blog.

Die Themenbereiche können dabei unterschiedlich sein, es kann sich zum Beispiel um Themen rund um das Internet, um Provider, Netzwerke oder Mobiltelefone handeln.

Die beste Anlaufstelle für die Durchsicht eines solchen Textes ist ein Lektorat oder Korrektorat.
Einen Lektor für Technik finden Sie in speziellen Freiberufler-Verzeichnissen.

Für den Autor ist es so ein Leichtes, einen Lektor oder Korrektor zu finden, der sich auch in einem speziellen technischen Fachgebiet auskennt und so neben den sprachlichen Korrekturen auch inhaltliche Änderungen und vornehmen kann.

Die meisten Änderungen werden aber nur in Absprache mit dem Autor getroffen, was die fachliche Seite angeht. Sprachlich gesehen wird das Manuskript hinsichtlich Rechtschreibung, Grammatik, Stilistik und Form durchgesehen und nötigenfalls korrigiert.

Der Lektor kann weiterhin helfen, die Verhandlungen mit dem Verlag zu führen, er begleitet das Manuskript also von der Rohfassung bis hin zum Erscheinen in Buch- oder Artikelform.

Einen Lektor für Bachelorarbeit oder Masterarbeit aus dem Bereich der Technik mögen Sie über diesen Artikel finden.