Mitarbeiter im Unternehmen

In den meisten Unternehmen sind Mitarbeiter in unverzichtbarer Bestandteil.
Sie sind für die Erledigung der diversen Aufgaben im Vertrieb oder im Lager, in der Herstellung oder in der Organisation unabdingbar.

Kein Chef kann sich um alles allein kümmern und ist auf gute Mitarbeiter angewiesen. Doch gerade in Zeiten der Krise als Selbstständiger zeigt sich, ob und wie man sich auf Mitarbeiter verlassen kann oder nicht. Hier kann es hilfreich sein, einen Freund oder Bekannten zu bitten, sich als Testkäufer zur Verfügung zu stellen.

Auch in der Krise freundlich und geschlossen auftreten

Es kann immerhin sein, dass die Umsätze auch aufgrund der mangelnden Kundenfreundlichkeit stetig zurückgehen. Kaum jemand, der die Wahl zwischen mehreren Unternehmen hat, wird sich den Betrieb zum Kauf seiner Produkte aussuchen, in dem er unfreundlich behandelt wird und das Gefühl bekommt, ein Störfaktor zu sein.

Sie benötigen motivierte, freundliche Mitarbeiter, für die der Kunde an erster Stelle steht. Solche Leute sind nicht einfach zu finden und im Vorstellungsgespräch, so ausführlich dieses auch geführt werden mag, wird der wahre Charakter nicht immer so recht deutlich.

Versuchen Sie, einen guten Mittelweg zu finden. Der Mitarbeiter soll das Gefühl haben, dass ihm vertraut wird und dass ihm zugetraut wird, Verantwortung zu übernehmen. Überlassen Sie ihm aber nicht zu viele Freiheiten.

Internet- und Handynutzung sind in Ordnung, solange sie nicht überhand nehmen. Vielleicht finden Sie auch von Vornherein eine Lösung, mit der beide Seiten einverstanden sind, also sowohl Mitarbeiter als auch Sie selbst. Denken Sie darüber hinaus an die Grundsätze von Corporate Identity und Corporate Behaviour. Letzteres meint die einheitliche Verhaltensweise der Mitarbeiter nach innen und außen hin.

Das betrifft zum Beispiel die Meldung am Telefon, Regelungen zum Duzen oder Siezen, die Organisation des Arbeitsplatzes, die angemessene Kleidung, das Verhalten auf Geschäftsreisen oder den Umgang mit Wettbewerbern.

Der Grund dafür ist einfach erklärt:
Ein Unternehmen, das nicht geschlossen nach außen hin auftritt oder bei dem deutlich wird, dass die Mitarbeiter nicht hinter dem Betrieb stehen, wird schnell als wenig erfolgreich und als instabil eingestuft. Wenn es tatsächlich zu einer Krise kommt, springen Mitarbeiter, die sich nicht in das Unternehmen als Verbündetet eingebunden fühlen und sich nicht damit identifizieren können, schneller ab und lassen Sie im Stich.

Daher müssen die Verhaltensregeln so getroffen werden, dass alle Mitarbeiter damit einverstanden sind und sich keiner bevormundet fühlt.
Wer meint, er sei zur Identifikation mit dem Unternehmen gezwungen, wird das sinkende Schiff schneller verlassen, als dem Unternehmer lieb sein kann.

Mitarbeiter einstellen

 

Bei der Einstellung eines Mitarbeiters mit festem Arbeitsvertrag ist einiges zu beachten. Der Freiberufler kann dabei den Arbeitsvertrag des Mitarbeiters frei gestalten. Lohnsteuer- und Sozialabgaben sind korrekt abzuführen.

Mitarbeiter suchen

 

Die Suche nach einem Mitarbeiter geht über Jobbörsen, Bundesagentur für Arbeit sowie über Stellenanzeigen in Zeitungen und Fachzeitschriften. Veröffentlichen Sie Ihr Mitarbeiter-Gesuch auch auf Ihrer Freiberufler-Website.

Student als Mitarbeiter einstellen

Ein Student als Mitarbeiter bietet dem Freiberufler viele Vorteile. Ein Student hat arbeitrechtlich Anspruch auf Mutterschutz, Elternzeit und Urlaub als Minijobber um im befristeten Arbeitsverhältnis. Als Werkstudent sind wieder andere Regelungen zu beachten.

Vertrag über freie Mitarbeit

Eine freie Mitarbeit sollte über einen Vertrag geregelt werden. Über einen Mustervertrag kann der Freiberufler die Vollständigkeit des Mitarbeitervertrages überprüfen. Konkurrenzklausel, Verschwiegenheitspflicht sowie Angaben zu Steuer- und Sozialversicherungsbeiträgen sollten im Vertrag enthalten sein.
Unser Beitrag: Vertrag über freie Mitarbeit

Scheinselbstständigkeit vermeiden

Zur Vermeidung von Scheinselbstständigkeit sollte der Freiberufler die Merkmale eines abhängig Beschäftigten kennen. Hierzu zählen das Weisungsrecht, die Integration des Mitarbeiters im Unternehmen sowie die wirtschaftliche Abhängigkeit des Mitarbeiters.

Als Freiberufler einen Mitarbeiter einstellen


Ist ein Freiberufler dauerhaft mit Aufträgen überlastet, sollte er einen Mitarbeiter einstellen. Dies kann ein freier Mitarbeiter, Minijobber, Student, Praktikant oder ein Mitarbeiter in Festeinstellung, auch von einer Zeitarbeitsfirma sein.
Irgendwann steht die Trennung vom Mitarbeiter an, dann muss ein positives Arbeitszeugnis geschrieben werden.

Start als Unternehmer :: Jürgen Busch

Am 1.11.2010 habe ich das Gewerbe „Betrieb von datenbankgestützten Branchenverzeichnissen und Content-Portalen“ im Bezirksamt Hamburg-Eimsbüttel angemeldet. Zum 1.1.2011 möchte ich dann die Internet-Aktivitäten von lektorat.de Infosysteme übernehmen.
In diesem Business-Blog möchte ich ein wenig meine Aktivitäten vermerken und meine WebProjekte und WebPartner nennen.
Gegenwärtig unterstützten mich drei freie Mitarbeiter beim Betrieb dieser Portale.