Aktivitäten Opa & Enkel

Das kann Opa mit dem Enkel außer Haus machen

Zu Hause lassen sich tolle Dinge erleben.
Doch Kinder sind wissensdurstig und wollen die ganze Welt erkunden.

Was gibt es Schöneres, als gemeinsame Unternehmungen, bei denen Opa und Enkel etwas Neues erfahren?
Vielleicht wird ein gemeinsames Interesse gepflegt, vielleicht wird eine Reise getätigt?

Draußen spielen

Hat der Opa Haus und Grundstück, steht der Garten als Abenteuerspielplatz zur Verfügung.
Ansonsten geht es gemeinsam in den Wald, werden Feld und Wiese entdeckt oder Outdoor-Spielplätze der Umgebung erkundet.
Auch gemeinsame Rad- und Wandertouren mit Picknick sind tolle Erlebnisse für Enkel und Opa.

Auf Reisen gehen

Opa und Enkel gemeinsam auf Reisen?
Klar, warum nicht!
Ob es sich dabei um einen Ausflug in den Nachbarort handelt, um einen Wochenendausflug mit Besuch verschiedener Museen oder um eine mehrtägige Urlaubsreise, ist auch vom Alter des Kindes abhängig.
Hier gibt es Tipps: Reisen mit Großeltern

Veranstaltungen besuchen

Kinder-Musicals, Kinovorstellungen, Puppentheater, Zirkus, Hüpfburgentage:
Die Anzahl an Veranstaltungen, die mit Kindern besucht werden können, ist schier grenzenlos.
Dabei bleiben auch die kleinen, wenig kostenintensiven Erlebnisse wunderbar in Erinnerung.

Konzerte und Theater

Der Besuch von Konzerten und Theatervorstellungen schweißt zusammen und bringt dem Kind zahlreiche kulturelle Anregungen. Damit trägt der Opa auf wunderbare Weise zur geistigen und kulturellen Entwicklung des Enkelkindes bei.

Garten, Natur und Umwelt

Ob nun Opa und Enkel bei Naturführungen mitmachen, die kleinen Lebewesen und Pflanzen im Garten entdecken oder ob sie bei der jährlichen Vogelzählung mitmachen:

Bewegung an der frischen Luft ist gesund, die Erkundungen und Beobachtungen stellen kleine Naturforscher zufrieden und geben neue Anregungen.

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Enkelgerecht leben

Die Welt verändert sich und es wird leider immer deutlicher, dass es unsere Generation sowie unsere Kinder versäumt haben, rechtzeitig etwas zu ändern.
Nun stehen wir alle vor den Folgen des Klimawandels, der unsere Enkel und Urenkel mit voller Wucht treffen wird.
Wir können uns gar nicht ausmalen, wie die Welt in 50 oder 100 Jahren sein wird und viele leben immer noch nach dem Motto:
Nach mir die Sintflut!

Doch ich bin der Meinung, dass wir es gemeinsam schaffen können, etwas zu verändern und „enkelgerechter“ zu leben. Es muss doch keine Hauruck-Aktion gestartet werden, bei der von jetzt auf gleich alle Autos von der Straße verbannt werden.
Jeder hat es in der Hand, selbst etwas zu tun – die Menge an Kleinigkeiten kann Großes bewirken!
Einige davon stelle ich auch auf der Seite www.nachhaltige-grosseltern.de vor.

Ich habe wirklich große Sorge darum, was geschehen wird.

  • Wie wird die Welt sein, wenn immer mehr Pflanzen- und Tierarten aussterben, weil wir Menschen ihnen die Lebensräume genommen haben?
  • Und wie lässt sich das stoppen, wenn einige Länder viel, andere hingegen gar nichts dagegen tun?

    Viele Ansätze sind sicherlich gut, kollidieren aber mit den wirtschaftlichen Interessen der Länder.

    Hier gilt es, zusammen etwas zu versuchen und gemeinsam für mehr Klimaschutz zu sorgen. Ich bin optimistisch, dass mittlerweile ein Umdenken eingesetzt hat und immer mehr Großeltern und Eltern die Zukunft ihrer Kinder nachhaltiger gestalten wollen.
    Und ich bin sicher, dass wir es gemeinsam schaffen können!
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Emotionen und Gefühle – geeignete Spiele

Viele Kinder fühlen sich regelrecht überwältigt und versinken im Gefühlschaos.
Durch die Memory-Spiele oder Kartenspiele sowie durch kleine Bastelarbeiten ist es möglich, dieses Chaos der Emotionen ein wenig zu steuern.

Nutze doch spezielle Spiele für Gefühle- und Emotionen, die nicht nur Deinem Enkel helfen, besser mit seinen Gefühlen umzugehen, sondern die auch Dir selbst helfen, Dich und Dein Enkelkind besser zu verstehen.

Wie wäre es mit einer Runde „Kopfsalat mit Herz“?
Oder ist Dein Enkel noch klein und Ihr spielt lieber „Paare finden“ als Memory?
Vielleicht wollt Ihr stattdessen Steine bemalen oder mit dem Kummerkasten arbeiten, eventuell auch die Gefühlsuhr ausprobieren? Wir haben verschiedene Spiele rund um Emotionen und Gefühle getestet und stellen diese hier vor.

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Opa- und Opa-Webseiten

Lange war es ruhig auf meiner Seite, doch nun ist es an der Zeit, einmal wieder zu berichten.
Innerhalb weniger Monate ist auf www.grossvater.de viel passiert. Der Hintergrund ist nicht allein, dass ich dank Corona nach neuen Möglichkeiten suche, mit meinen Enkeln in Kontakt zu bleiben und mich daher auch eingehend mit dem „digitalen Opa“ befassen musste. Das Smartphone bzw. iPhone ist für uns Senioren unser alltäglicher Begleiter und bietet zahlreiche Chancen, um per WhatsApp oder Videochat mit unseren Lieben in Kontakt zu bleiben, auch wenn wir uns nicht persönlich sehen können.

Doch das ist nur ein Thema, mit dem ich mich in den letzten Monaten eingehend befasst habe.
Außerdem basteln und werken ich wieder, habe das erste Mal in meinem Leben gebacken und daran durchaus Gefallen gefunden.
Jetzt ist die Küche mein! Nein, ganz so ist es nicht, doch hin und wieder einen Geburtstagskuchen zu backen, ist mein neues Hobby. Auch Kekse stehen auf dem Programm und in der Vorweihnachtszeit natürlich Plätzchen in allen Formen und Größen. Nicht zuletzt haben meine Enkel und ich uns eingehend mit neuen Forschungs- und Experimentieraufgaben befasst. Was es nicht alles zu entdecken gibt!
Die lustigen und spannenden Experimente erschließen ganz nebenbei die Welt der Chemie, Physik und Mathematik und sind für kleine Nachwuchsforscher überaus spannend.

Und noch ein neuer Punkt:
Ich beschäftige mich nun mit Produkttests.
Spiele und Bücher werden getestet, hin und wieder gibt es dazu Gewinnspiele – natürlich kostenlos. Diese Tests sind für andere Opas ein wichtiger Anhaltspunkt, um zu entscheiden, ob sich der Kauf eines Spiels oder Buches lohnt oder ob hier nicht doch mehr versprochen als gehalten wird. Da es sich um Kinderspiele handelt, müssen meine Enkel natürlich kräftig mittesten und wir finden gemeinsam heraus, was sinnvoll ist und was nicht.

Mit meiner Seite habe ich ein digitales Netzwerk aufgebaut, das sich nicht nur als wichtige Anlaufstelle für Opas zeigt, sondern auch ein Redaktions- und Marketing-Netzwerk wird.
Zusammen mit anderen Webseitenbetreibern entstehen immer wieder Beiträge auf deren Seiten wie Hallo-Oma.de und Hallo-Opa.de  und meinen Seiten, in denen wir Opas und Omas Tipps geben, wie sie aktiver werden und was sie für die Freizeitgestaltung mit den Enkeln tun können.
Zusammen mit Silke Schröckert arbeite ich an der Seite www.enkelkind.de – dort bin ich für die SEO und für die IT-Technik zuständig.
Nach und nach entstehen somit vernetzte Seiten, die von den jeweils anderen Inhalten profitieren und den Besuchern sowie Lesern der Seiten einen Mehrwert bieten, der wirklich weiterhilft.

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Neue Internet-Projekte

Die Winterzeit ist gut geeignet, um neue Internetprojekte zu erstellen.
Heute habe ich auf grossvater.de einen Artikel zum Thema „Räume für Enkel einrichten und gestalten“ veröffentlicht. Diese dort genannten Ideen konnte ich auch in vielen Bereichen und Räume des eigenen Hauses umsetzen.

Werkraumzeugkasten-Enkel

In den letzten beidem Wochen konnte ich die vielen Lego-Kartons vom Dachboden holen.
Das Sortieren mit den Enkelkindern ist eine wunderschöne Beschäftigung.
In den Kartons waren auch diverse Fischer-Technik und Lego-Technik-Elemente enthalten. Hierüber konnte ich auch einen kleinen Artikel verfassen:
https://grossvater.de/opa-at-work/lego-sortieren-mit-opa-und-enkel/

Dieses Figuren müssen erst einmal in die Waschmaschine.Erst danach kann mit ihnen gespielt werden.
Lego-sortieren

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Peloponnes

1. Glifa – zwei Tage auf einem Campingplatz direkt am Strand
2.  Pirgos – Lichtmaschine am WoMo defekt, 2 Tage in Pirgos gestanden

So konnten wir die Stadt Pirgos mit dem Fahrrad erkunden:

Abends ging es denn auf die geschlossene und dunkle Service-Station zurück

Die Griechen sind ein stolzes Volk.
Auch gut gefaltetes Trinkgeld haben sie nicht angenommen.

250 € für die Lichtmaschine inklusive Einbau. Was wird so etwas wohl in Deutschland kosten?

3. Olympia – Ausgrabungsstätte und Museum, 1 Tag

An der Startrampe des Stadions mit 210 m Gesamtlänge

Das Museum war extrem informativ

4. Pylos – direkt am Strand, 1 Tag  Neo Kastro mit Museum, 1 Tag Wanderung zur Festung Paleo Kastro

Viel Regen auf der Fahrt von Olympia nach Pylos

und immer wieder Müll

Der Campingplatz lag direkt am Strand

An einem Tag haben wir eine Wanderung auf die Festung Paleo astro bei 30 Grad im Schatten durchgeführt. Von hier gab es denn einen herrlichen Blick auf die berühmte Ochsenbauchbucht:

Fahrradtour vom Campingplatz nach Pylos

schöner Marktplatz mit netten Restaurants

Neo Kastro mit seiner byzantinischen Kirche

Blick von der Festung auf Pylos

5. Methone und Koroni 

 

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Anfahrt Griechenland-Tour 2019

In diesem Jahr möchten wir einmal mit unserem Wohnmobil Griechenland erkunden. Wir nutzen zur Anfahrt die Fähre von Ancona nach Patras.
So könnte unsere Route aussehen:

Die Anfahrt nach Ancona hat 3,5 Tage bei ca. 1.600 km beansprucht.

Der WoMo-Stellplatz in Füssen war komplett belegt. Wir haben gerade noch den letzten freien Stellplatz bekommen.

Möchte man dort am Abend sitzen?

Die Brenner-Autobahn war stark frequentiert mit vielen Staus.

Auch die Ausweichstrecken waren ähnlich stark belastet

Abends haben wir eine gute Pizzeria in Revereto finden

Südlich von Ancona konnten wir einen Campingplatz direkt an der Adria finden

Unser Stellplatz

Der Strand

Der Kiesstrand ist nicht so gut zu gehen, deshalb sind die Strandwanderungen für uns merklich kürzer als sonst.

DieFähre von Ancona nach Patras

 

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Zwei Wochen auf Kreuzfahrt in Südost-Asien

Auf dieser Schiffsroute von „Mein Schiff 3“ sind wir zwei Wochen in Südost-Asien unterwegs gewesen.

Wir haben auf gutes Essen, gute Abendunterhaltung und interessante Ausflüge gehofft. Dies ist nur zum Teil in Erfüllung gegangen. Die Ausflüge mit dem Veranstalter waren zeitlich so straff organisiert, dass kaum Zeit verblieb für ein individuelles Betrachten.
So haben wir viele Ausflüge in eigener Regie durchgeführt.
Das Essen war gut, aber nicht so hochwertig wie wir es eigentlich erwartet hätten.
Die abendlichen Theaterveranstaltungen auf unserer ersten Kreuzfahrt in der Karibik mit der Reederei Holland America waren excellent, auf dieser Kreuzfahrt war meistens ein Standardprogramm angesagt.

Nun einige Bilder vom Schiff.

Ist noch irgendwo eine Liege frei?

Früh am Morgenoder bei schlechtem WetterDas sagt die Reederei:

Premium Alles Inklusive

Entspannen kann man immer dann am besten, wenn man sich über nichts Gedanken machen muss – schon gar nicht über die Qualität. Deshalb haben wir für unsere Gäste Premium Alles Inklusive entwickelt.

Ja, alle Getränke wie Wein, Sekt, Bier, Cocktails sind inklusive.

Manches sieht denn so aus wie in einer Kantine und schmeckt auch so.

Es braucht also eine bestimmte Zeit, um herauszufinden, wo die schmackhaften Angebote zu finden sind.Sieht und schmeckt bei McDonald’s aber besser als hier an Bord.

aber der strawberry kiss war super erfrischend. 

Das war gut:
Sehr fachkundige Informationsveranstaltungen über das Land und die Besichtigungsorte (Kultur, Politik, Besonderheiten)

Nur wenige Abendveranstaltungen im Theater war super interessant.

Aber meistens haben wir abends an Deck die frische Meeresluft genossen.

Die Kabine und der kleine Balkon waren o.k.

 

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Eine Woche auf Ko Samui

Die Insel Ko Samui liegt ungefähr 20 km vor der Küste und hat eine Breite von 14 km und eine Länge von 29 km. Unser Resort lag direkt am Strand und in der Nähe von Fisherman’s Village.
Jeden Morgen gab es ein sehr reichhaltiges Frühstück mit direkten Blick auf das Meer.
Auch die Terrassen-Anlage bot einen herrlichen Seeblick
Wenige Stufen führten dann direkt zum Strand.

Unser Bungalow war gut ausgestattet, vor allem mit einer Klimaanlage.
Denn uns war es eigentlich zu heiß auf dieser Insel.

Abends haben wir dann auch häufig im Resort gegessen
Was haben wir in dieser Woche unternommen?

Ganztägige Segeltour zum Ang Thong Marine Nationalpark

Es waren so ca. 30 Gäste an Bord, die Verpflegung und der Bord-Service waren sehr gut.

Fahrt durch den Nationalpark

danach Ausbooten zur Lagune

Mühsamer Aufstieg, um einen Blick in die Ta Le Nai – Lagune zu haben.

Das Segelboot legte dann für zwei Stunden an einem kleinen Strand an.
Wir blieben mit einem weiteren Ehepaar an Bord an.

Von hier ging es vom Segelboot mit Schwung ins Wasser.

und das Wasser war wunderbar warm.

Und nun geht es wieder zurück nach Ko Samui

Rechtzeitig zum Sonnenuntergang wurden dann die Segel gesetzt.

Einkaufen
Der Straßenmarkt war gut für Mitbringsel und Geschenke

Hat der Koffer noch ausreichend Platz? 

Inselrundfahrt
Die eintägige Inselrundfahrt hat sich nicht so richtig gelohnt.
Ko Samui ist eine Touristen-Insel. Der Tempel wird wohl nur von Touristen besucht.
Der Blick sieht von unserem Resort ähnlich aus wie hier:
Ein Tempel mit einem momifizierten Mönch

In der Grundschule lernen die Kinder Englisch, können es aber mit den Eltern kaum praktizieren.

Ja, der Wasserfall brachte einwenig Abkühlung.

Schön, dass wir zum Abendbrot wieder im Resort waren

Die Infrastruktur muss mit den vielen neuen Touristenströmen ständig wachsen.

Viele Straßen sind nass: Wasserrohrbrüche, die nicht repariert werden.

 

Auch auf Ko Samui haben wir einen thailändischen Kochkurs besucht.
Leider waren die Gerichte vom Anbieter nicht so gut zusammengestellt, das Gekochte schmeckte einfach nicht.Meine Zubereitung sieht gut aus, aber die Zusammenstellung und die Gewürze passten hier einfach nicht.

Deshalb mußte ich auf TripAdvisor eine negative Bewertung abgeben.

Der Flughafen von Ko Samui ist wirklich etwas besonderes.

Die Wartehalle mit Ventilatoren und offenem Dachman kann auch hier auf den Abflug warten

Goodbye Ko Samui

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Eine Woche in Chiang Mai

In Chiang Mai hatten wir ein Hotel direkt im Stadtkern, so dass wir die wesentlichen Sehenswürdigkeiten zu Fuss oder mit dem Tuk-Tuk gut erreichen konnten.

In den ersten Tagen schauten wir uns in der Altstadt die zahlreichen Tempel an.

Wir besichtigten ferner das Lanna Folklife Museum und ein Museum über die Bergvölker von Thailand.
Mit den Tuk-Tuk-Fahrern mußten man immer über den Preis verhandeln, aber wenn der Preis stand, dann warteten sie auch geduldig eine Stunde vor dem Museum auf uns.
Ja, das Tuk-Tuk steht nach dem Museumsbesuch sofort zur Weiterfahrt bereit:dann wollte der Fahrer,  dass ich noch ein Bild von ihm machte

Das Bergvölker-Museum war sehr gut mit Exponenten und Filmen ausgestattet.

Rote Songthaew fahren u.a. für 100 Baht auf den 15 km nordwestlich der Stadt gelegenen bedeutendsten Tempel Nordthailands auf den Wat Phrathat Doi Suthep.
Mit diesem Fahrzeug ging es also die kurvenreiche Strecke hinauf in die kühle Bergwelt zur Tempelanlage

Oben angekommen, hat man in 1676 m Höhe einen herrlichen Blick auf Chiang Mai.

Die Hauptanlage gruppiert sich um den vergoldeten Chedi im birmanischen Stil.

Den Innenbezirk des Tempels begrenzt ein rechteckiger mit schönen Malereien und vielen Buddhafiguren versehener Wandelgang.

Innerhalb der überwiegend aus dem 16. Jh. stammenden Anlage gab es unglaublich viel zu sehen.

Auf Märkten und in Geschäften wird viel Kunsthandwerk angeboten:
Bambusarbeiten, Kleidung, Taschen und vieles mehr.
Bei einem Künstler konnte ich ein typisches thailändische Bild erwerben.

Und für die abendliche Terrassenbeleuchtung habe ich mir diese Lampen mitgebracht.

Auf den abendlichen Street-Märkten wollten wir denn doch nicht alles ausprobieren.Thai-Massagen sind schon etwas ganz besonderes. Wir haben uns während der 1,5 Stunden-Massage immer sehr wohl gefühlt. Am dritten Massage-Tag wurden wir dann schon sehr, sehr herzlich empfangen.

400 Baht für 1,5 Stunden

Unbedingt wollten wir in Chiang Mai einen thailändischen Kochkurs besuchen. Wir hatten Glück, denn unser Kochlehrer Arm hat es verstanden, uns einige sehr schmackhafte Gerichte mit seiner Unterstützung selbst herstellen zu lassen. Doch vorher ging es durch den Markt, um die Zutaten einzukaufen. In seinem Privathaus wurde dann gekocht.Und natürlich haben wir in der Altstadt auch schnell unser Lieblings-Restaurant gefunden. Es war hier abends stets sehr gemütlich.und das Essen war gut und preiswert

Das Königspaar wird in Thailand sehr verehrt. Eine Straßenfront in der Altstadt von Chiang Mai

Nun geht es mit dem Flugzeug weiter nach Ko Samui und danach nach Singapur.

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