Stirling und Edinburgh

Heute ist das Wetter nicht ganz so gut. So gehen wir in Stirling zum Einkaufen. In der alten Mall sind viele Spezialgeschäfte, aber sehr wenige Kunden an diesem Vormittag.

Auch in den Einkaufsstraßen sind an diesem Sonnabend wenige Menschen unterwegs.

Dann besuchen wir das neue Einkaufszentrum. Wir sind zum Teil sehr erstaunt, welche Artikel hier in Schottland verkauft werden können. Ein farbiges Kofferset.

Oder schöne britische Teekannen und Dosen in den typischen britischen Designfarben.

 

Sollten wir hier vielleicht diese Kaffeebehälter als Geschenk mitbringen?

Ist dies vielleicht eine Anregung für …

Oder eine festliche Gardrobe für eines unserer Kinder …

Auch die Krawattenauswahl ist korrekt alphabetisch nach den Clans geordnet.

 Abends am Campingplatz angekommen, wurden die vielen Einkäufe erst einmal in der Womo-Garage verstaut.

…….

Heute steht auf der Besichtigungstour kein Museum und kein Castle, sondern das Schiffshebewerk in Falkirk.

Das Hebewerk war geöffnet und sieht auf meinem Foto so aus.

Wir haben eine Bootstour gebucht und konnten somit das „auf“ und „ab“ des Riesenrades im Boot live erleben.

Dann ging es ein wenig mit dem Boot den Kanal entlang und wieder zurück. Viele technische Details wird man wieder bei Wikipedia unter dem Suchbegriff Falkirk Wheel nachlesen können.

Und nun geht es weiter nach Edinburgh. Den Campingplatz hatten wir für zwei Tage über das Internet im Voraus gebucht.

Es ist Sonntag, der 13. Juli 2014. Heute muss auf dem zugeteilten Platz das Fernsehen funktionieren. Gegenüber hat der Fernsehempfang bei einigen anderen Wohnmobilkollegen nur zum Teil geklappt. Viele Bäume standen in Richtung Süden, wo der Satellit ja über Nordafrika steht.

Wir hatten Glück, denn wir habe eine Baumlücke entdeckt, so dass der Empfang klappte. 

So konnte ich am Abend diese Aufnahmen machen.

Tor … Tor .. Tor ..

Tor

 unser Welttorhüter …

Und die reiselustige und liebevolle Kanzlerin …

….

Am nächsten Tag ging es denn mit dem Fahrrad nach Edinburgh. Zuerst durch die Stadt hindurch zum Schloss. Die Fahrräder wurden wieder fest angekettet. Viele Besucher waren unterwegs.

Hier die Schlange vor der Kasse. Wir haben ja eine Mitgliedschaft beim National Trust gekauft und konnten deshalb den Expresszugang nutzen.

Aber auch im Schloß waren lange Schlangen zum Eingang in die Gebäude. 

Hier das älteste Gebäude, die romanische St. Margaret’s Chapel.

Die Kapelle aus dem 12. Jahrhundert hat einen schweren normannischen Chorbogen und glücklicherweise nur einen Besucher vor der Kamera.

Die Besucherschlange vor dem Gebäude mit den schottischen Kronjuwelen war extrem lang. Wir verzichteten deshalb auf diese Besichtigung.

In der Greathall standen die Besucher wie auf dem Fußballplatz, es war kaum ein Durchkommen. So habe ich dann lieber die Dachkonstruktion fotografiert.

Hier eine Kurzinfo über diese Halle.

Ein wenig genervt haben wir das Castle-Gelände dann früher als erwartet verlassen.

Zum Mittagessen fanden wir einen Restaurant-Platz im ehemaligen Hauptgebäude der Bank of Scotland.

Nun ging es zu Fuß weiter in die Neustadt, die sich um die Princes Street gebildet hat. Dieses Viertel wurde damals komplett in einem Zuge aufgebaut.

Da es intensiv regnete besuchten wir einige Geschäfte, insbesondere das bekannte Kaufhaus Jenners.

Drei Galerieetagen mit verziertem Geländer befinden sich hier in einem  Hallenoval.

Die dort angebotenen Möbel und die Einrichtungen gefallen uns aber nicht so richtig.

Dies gilt auch für andere kaufbare Produkte.

Aber bei Designprodukten von …

wurde dann doch der Geldbeutel geöffnet.

Die deutschen Campingbesucher von gegenüber hatten eindeutig richtig eingekauft, wie wir nach Rückkehr zum Campingplatz feststellen konnten.

…….

 

 

 

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