Bildjournalist als Beruf

Was sind Nachrichten, Artikel oder sonstige Berichterstattungen ohne Fotos. Ein Foto sagt mehr als 1.000 Worte und verhilft einem Artikel oder einer Berichterstattung im Fernsehen zu mehr Leben.
Schließlich soll der Artikel oder der Bericht für den Leser oder Zuschauer auch interessant sein. An dieser Stelle beginnt die Arbeit des Bildjournalisten.

Ein Bildjournalist ist ein Journalist, der auch gleichzeitig die Fotos von dem Ereignisort macht, von dem er berichtet.
Er sammelt Informationen in Wort, Ton und Bild und bereitet sie mediengerecht vor.

Ansonsten unterscheidet sich das Tätigkeitsfeld nicht von dem eines Journalisten.
Seine Aufgabe ist es, Informationen und Nachrichten zu sammeln, diese auf ihre Richtigkeit zu überprüfen und der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Ein Bildjournalist arbeitet freiberuflich für Nachrichtenagenturen, Fernsehanstalten oder Online-Agenturen.

Der Bildjournalist muss nicht nur die deutsche Sprache perfekt beherrschen, sondern er muss auch ein Gefühl für die Fotografie haben. Oftmals gerät er auch dabei in gefährliche Situationen, wenn er an den Brennpunkten der Welt seine Reportagen macht.

Trotzdem muss er dabei objektiv bleiben, denn er ist der Repräsentant einer Nachricht und ist zur Objektivität verpflichtet. Aus diesem Grund muss der Bildjournalist ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein aufweisen.

Der freiberufliche Bildjournalist kennt keine geregelten Arbeitszeiten. Oftmals ist er mehrere Tage von zu Hause weg. Die Arbeitszeiten können sehr unterschiedlich ausfallen.

Ein Ereignis richtet sich nicht nach der Uhrzeit. So kann es vorkommen, dass ein Bildjournalist auch nachts an einen Ereignisort eilen muss.

Er erhält für seine Tätigkeiten ein Honorar, das von Auftrag zu Auftrag unterschiedlich sein kann.
Spitzenverdienste sind nur wenigen Journalisten vorbehalten.

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Fachübersetzer für Medizin

Wie für jedes andere Aufgabenfeld auch kann sich ein Fachübersetzer für den Bereich der Medizin entscheiden und entsprechend weiterbilden.
Dazu sind natürlich Weiterbildungen und Praktika nach einem erfolgten Studium einer Fremdsprache oder der Ausbildung zum Übersetzer unerlässlich.

Viele Fachübersetzer sind auch ehemalige Studenten der Medizin, sie haben sich nach dem Studium oder bereits während der Ausbildung nicht für die medizinische Laufbahn entschieden, sondern eine Weiterbildung zum Übersetzer absolviert.

Dazu muss das Medizinstudium nicht komplett beendet worden sein, auf jeden Fall sollte das Grundstudium abgeschlossen sein. Wer diesen Weg der Ausbildung ging, hat den Vorteil, genaue medizinische Kenntnisse vorweisen zu können.

Das macht Fachübersetzungen um einiges einfacher und meist auch genauer, da fachspezifische Terminologien sicher angewendet werden können. Natürlich kann sich auch jemand, der eine Fremdsprache studiert hat, medizinisches Grundwissen aneignen, es ist dann aber immer empfehlenswert, dies in Weiterbildungen in entsprechenden Einrichtungen zu tun.

Fachübersetzer für Medizin sind vor allem für die Übersetzung der von Medizinern verfassten Publikationen und Fachbeiträge verantwortlich. Teilweise werden sie auch eingesetzt, um beispielsweise Mitschriften und Protokolle von ausländischen Sitzungen, Messen oder Kongressen in die eigene oder die fremde Sprache zu übersetzen.

Fachübersetzer aus dem medizinischen Bereich werden auch beauftragt, ganze Fachbücher zu übersetzen, womit sie praktisch die Aufgaben eines Literaturübersetzers übernehmen.

Einige Fachübersetzer für Medizin sind auch dafür zuständig, medizinische Gutachten zu übersetzen, beziehungsweise den Schriftverkehr zwischen ausländischen Partnern zu übertragen.

Die Aufträge erhalten Fachübersetzer für Medizin direkt von den Medizinern, wenn sie als Freiberufler arbeiten.
Es gibt inzwischen aber auch zum Beispiel Hochschulen und Lernkrankenhäuser, die eigene Fachübersetzer anstellen. Bei diesen wird allerdings in den meisten Fällen vorausgesetzt, dass sie mehr als nur eine Fremdsprache perfekt beherrschen und somit flexibel einzusetzen sind.

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beeidigter Übersetzer

Das Tätigkeitsfeld eines Übersetzers umfasst das Übersetzen eines fremdsprachigen Textes in die Muttersprache oder umgekehrt.
Im Gegensatz zum Dolmetscher, der für die mündliche Übersetzung zuständig ist, arbeiten sie mit schriftlichen Übersetzungen.
Dabei ist nicht nur der Stil des Textes wichtig, sondern auch der Inhalt muss unverfälscht übersetzt werden.

Gerade dies ist bei den beeidigten Übersetzern besonders wichtig.

Sie arbeiten vorwiegend für Gerichte und Behörden und müssen einen Eid leisten. ‚

Für den Beruf des beeidigten Übersetzers ist nicht nur eine fundierte Ausbildung erforderlich, ein beeidigten Übersetzer muss auch den Nachweis über seine Qualifikation erbringen sowie seine persönliche Integrität durch ein Führungszeugnis beweisen. Der beeidigte Übersetzer muss vertrauenswürdig sein und er unterliegt natürlich der Geheimhaltungspflicht.

In der Regel besteht ihre Arbeit aus Übersetzungen von rein amtlichen Dokumenten. Beglaubigte Übersetzungen werden hauptsächlich im In- und Ausland für amtliche Dinge benötigt. Dabei kann es sich um Geburtsurkunden, Verträge oder auch um Bilanzen handeln. Im privaten Bereich sind es hauptsächlich Dokumente, die für eine Heirat notwendig sind. Oftmals müssen diese Urkunden zur Vorlage im Ausland noch notariell beurkundet werden.

In Deutschland dürfen diese beglaubigten Übersetzungen nur von Übersetzern vorgenommen werden, wenn sie beeidigt bzw. vereidigt sind und von den jeweiligen Landgerichten ermächtigt oder bestellt worden sind.

Der beeidigte Übersetzter muss entweder eine staatliche Prüfung ablegen oder ein Studium für Übersetzungswissenschaften an einer Hochschule absolviert haben.

Das Honorar ist gesetzlich geregelt und richtet sich ausschließlich nach dem Gesetz über die Entschädigung von Zeugen und Sachverständigen (ZSEG). Einen besonders großen Spielraum hat der freiberufliche, beeidigte Übersetzer dabei nicht.

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Freiberuflicher Texter

 

Texter ist eigentlich kein Beruf sondern eine Berufung.
Ein Texter muss die Kunst beherrschen, mit wenig Worten auf den Punkt zu kommen. Das kann man nicht lernen, ein Texter muss dafür geboren sein.
Die Aufgabe eines Texters besteht darin, Texte zu erstellen oder zu optimieren.
Hierbei kann es sich um kundenorientierte Texte zum Beispiel für einen Internetauftritt, um detaillierte Reisebeschreibungen, Rezensionen, Fachtexte jeglicher Art oder um Newsletter handeln.

Texter und Autoren bieten ihre Dienstleistung hauptsächlich über das Internet an. Zu ihrem Kundenkreis gehören zum Beispiel Firmen, Internetshop-Betreiber aber auch Privatpersonen und Existenzgründer nehmen oftmals die Dienste eines Texters in Anspruch.
Zu den Tätigkeitsfeldern gehört das Erstellen des Internetauftritts für Online-Shops, das Fertigen von Reiseberichten für Online-Reisebüros, das Entwerfen der Texte für Newsletter, das Erstellen von Konzepten für Existenzgründer und vieles mehr.

Eine Ausbildung zum Texter gibt es nicht und wird auch nicht benötigt. Der Texter muss lediglich schreiben können und Orthografie und Grammatik beherrschen.

Die Arbeit eines Texters ist eine freiberufliche Tätigkeit.
Eine Möglichkeit, um an Aufträge zu kommen, ist über eine Textagentur, die dem Texter die Aufträge vermittelt.
Über einen eigenen Internetauftritt kann der Texter und Werbetexter auf sich aufmerksam machen und auch auf diese Weise weitere Aufträge erhalten.

Das Honorar, das ein Texter für seine Arbeit verlangt, variiert. Eine Abrechnung erfolgt entweder nach Anzahl der Buchstaben eines Textes oder er vereinbart mit seinem Auftraggeber einen Pauschalbetrag

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Rechnung des Freiberufler

Die Art und Weise, wie im Freiberuflersektor abgerechnet wird, ist ganz unterschiedlich. Doch egal, ob man einen Stundensatz oder einen Festpreis ausgehandelt hat, entscheidend ist, dass man auch seine Fixkosten im Rechnungsbetrag mit kalkulieren muss. Bei der Ausschreibung um einen Job erstellt der Freiberufler zunächst ein Angebot, das anschließend vom Kunden akzeptiert wird.

Nach Erledigung des Auftrages erstellt der Freiberufler die Rechnung, in der alle Unkosten und die benötigte Zeit berücksichtigt werden. Enthalten sind darin die Kosten für Büro, Heizung, Arbeitsmaterial, Fahrtkosten, Telefon- und Internetkosten, Versicherungen und Steuern. Wer für ein Projekt angeworben wird und für längere Zeit vor Ort in einer Firma arbeitet, hat auch den Status eines freien Mitarbeiters.

Auch hier wird am Schluss eine Rechnung erstellt, doch es ist möglich, den Gesamtpreis für das Projekt vorher auszuhandeln. Bei der Frage, wie viel ihre Leistung wert ist, geraten leider immer noch viele Freiberufler ins Straucheln.

Aus Angst, den Auftrag nicht zu bekommen, werden die Preise zu niedrig angesetzt und so der Markt für Mitbewerber kaputtgemacht. Der Stundensatz des Freiberuflers sollte sich am Preisniveau eines Handwerkbetriebes orientieren, der Qualitätsarbeit liefert, denn Texte, Übersetzungen und gestalterische Produkte sind geistige Arbeit, deren Qualität man bei genauer Betrachtung schnell erkennen kann.

Die Honorare für IT-Spezialisten und andere Kreative gehen oft weit auseinander. Je nach Region und Unternehmen werden für Freiberufler hier Spitzengehälter gezahlt. Dabei kommt es immer zuerst auf das Verhandlungsgeschick des Projektbewerbers an.

Wie überall gilt: Hochwertige Arbeit kann es nicht umsonst geben. Der Freiberufler befindet sich hier leider in einer Grauzone, in der er oftmals gegen Dumpingpreise von Konkurrenten bestehen muss, denn es fehlt an Transparenz und einer einheitlichen Preisstruktur innerhalb der kreativen Berufe.

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Freiberufler im Medienbereich



Viele Angehörige von kreativen Berufen arbeiten heute als Freiberufler.

Höhere Stundensätze als die eines Festangestellten erscheinen attraktiv, doch muss man bedenken, dass der administrative Aufwand hoch ist und häufig Zeiten ohne Projekt überbrücken werden müssen.

Wer Eigenschaften wie Leistungsbereitschaft, Eigeninitiative, Selbstvertrauen, Erfolgswille, eine gewisse Risikobereitschaft, Durchsetzungsvermögen, Ausdauer, Kreativität und Flexibilität mitbringt, der kann als Freiberufler sehr erfolgreich sein.

Ohne diese Eigenschaften wird es jedoch schwer, im hart umkämpften Markt wirklich dauerhaft Fuß zu fassen.

Stressresistenz und Belastbarkeit sind weitere Pluspunkte, die eine Selbstständigkeit im kreativen Bereich günstig beeinflussen.

All dies sind Fähigkeiten, die jeden erfolgreichen Unternehmer, gleich welcher Branche, kennzeichnen. Ideal ist eine Kombination aus Leidenschaft zum Beruf und einer gewissen Aggressivität im positiven Sinn. Wer zu nachgiebig ist, schreibt am Schluss aus reiner Gutmütigkeit nur rote Zahlen.

Fachlich gesehen brauchen Freiberufler im kreativen Bereich heutzutage
in der Regel einen Studienabschluss.
Da die Anforderungen sowohl im Journalismus-, Text-, Grafik- und Übersetzungsbereich sehr hoch geworden sind, müssen sie sich, um gegen die starke Konkurrenz bestehen zu können, auf ein Gebiet spezialisieren. Zusätzlich benötigen sie umfassendes Allgemeinwissen, da die Anforderungen der Arbeitswelt trotz Spezialisierung weit über ein einziges Themengebiet hinausgehen. Um weiterempfohlen zu werden, müssen Freelancer vor allem zuverlässig sein und sehr genau arbeiten.

Da Freiberufler ihre eigene Firma leiten müssen, benötigen sie kaufmännische Kenntnisse und buchhalterische Fähigkeiten. Es gibt Gründerkurse der Arbeitsagentur oder von privaten Gründerzentren, die hier den nötigen Informationsbedarf decken können.

Der Selbstständige ist immer auch ein Unternehmer

Juristische Kenntnisse und Steuerwissen sind für Selbstständige in einem kreativen Beruf ebenfalls wichtig. In jeder Selbstständigkeit steckt auch ein großes Risiko, zum Beispiel bei Krankheit oder Kundeninsolvenz, gegen das man sich schon im Vorfeld durch Versicherungen schützen muss.

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Versicherungen für Freiberufler

Bei Versicherungen für Künstler und Publizisten gelten besondere Regeln. Für Freiberufler dieser Gruppe führt die Künstlersozialkasse (KSK) die Renten-, Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge ab.
Schauspieler, Journalisten und Maler zahlen in diesem speziellen Fall wie andere Angestellte nur die Hälfte der Beiträge. Alle übrigen Freiberufler müssen wie Selbstständige jedes anderen Berufes alleine für ihre finanzielle Absicherung sorgen.

Die wesentlichen Risiken eines Freiberuflers sind mit der Berufsunfähigkeitsversicherung und einer guten Altersvorsorge abzudecken.

Selbst ein durchschnittlicher Angestellter wird heute bei der Unterzeichnung seines Arbeitsvertrages darauf hingewiesen, dass er sich über die staatliche Rente hinaus um eine Privatrente kümmern sollte.

Umso wichtiger also, dass gerade der Freiberufler Vorsorge trifft.

Vorrang haben die Krankenversicherung, Pflegezusatzversicherung, Renten- und Arbeitslosenversicherung.

Besonders wichtig ist die Berufsunfähigkeitsrente.
Bei der Krankenversicherung muss der Freiberufler darauf achten, dass ein Krankenhausaufenthalt und Nachsorge von der Kasse übernommen werden.

Geklärt werden sollten die zahnärztliche Versorgung und der Verdienstausfall im Krankheitsfall. Häufig sind für Freiberufler die privaten Krankenversicherungen die preiswertere Alternative, dies hängt ganz vom Eintrittsalter ab. Manchmal reicht schon eine Zusatzversicherung, um alles abzudecken. Eine Risikolebensversicherung macht Sinn, um seinen Partner oder bestimmte Finanzierungen abzusichern.

Sein Hauptaugenmerk sollte ein Freiberufler auf die Altersvorsorge richten.
Eine gute Absicherung erzielt man mit eine privaten Rentenversicherung oder einer Kapital-Lebensversicherung. Wer Hauseigentum besitzt, hat damit die beste Altersvorsorge.

Nicht zu vergessen ist die Unfallversicherung.
Alle zusätzlichen privaten Versicherungen wie Hausrat hängen stark von den individuellen Lebensbedingungen ab.
Die Haftpflichtversicherung ist eine Notwendigkeit, doch ob eine Rechtschutzversicherung auch gebraucht wird, muss jeder nach Selbsteinschätzung entscheiden.
Da Versicherungen hohe Kosten verursachen können und Aufwand und Nutzen nicht immer in Relation zueinander stehen, sollte man sich als Freiberufler auch vor einer Überversicherung schützen.

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Wissenschaftslektor

Wie allgemein bekannt sein dürfte, wenden sich Wissenschaftler nicht an „normale“ Lektoren, wenn es darum geht, ein Manuskript zu lektorieren.

Für sie sind eigens ausgebildete Wissenschaftslektoren zuständig, die sich neben dem literarischen Wissen und den Kenntnissen über die Veröffentlichung eines Literaturbeitrages auch fachspezifisch auskennen. Nur so sind sie in der Lage, ein Manuskript auch inhaltlich zu lektorieren und eventuell nötige Änderungen vorzunehmen.

Um die Suche nach einem Wissenschaftslektor zu vereinfachen, wurde die Seite „www.wissenschaftslektoren-in.de“ ins Leben gerufen.

Hierbei ist eine differenzierte Suche nach einem Lektor möglich.
Es kann eine Suche über die einzelnen Bundesländer erfolgen, wobei eine Vorstellung der Hochschullandschaft und der einzelnen Hochschulen und Studienfächer erfolgt. Es werden immer auch Hinweise auf die Studentischen Vertretungen gegeben. Damit können sowohl Auftraggeber, als auch Auftragnehmer auf dem Internetportal fündig werden.

Es gibt insgesamt drei Suchstrategien, die einfache Suche, die erweiterte Suche und die Suche nach dem jeweiligen Standort. So wird die Suche erleichtert und der Geschäftspartner für den Auftrag kann schnell gefunden werden.

Über das Portal ist die direkte Kontaktaufnahme zwischen den beiden Partnern möglich, so dass auch dabei kaum eine zeitliche Verzögerung eintritt, wenn es darum geht, möglichst zügig einen Auftrag bearbeitet zu bekommen.

Bemerkenswert ist, dass es auf der Seite „www.wissenschaftslektoren-in.de“ keine Bannerwerbung gibt. Sie ist damit sehr benutzerfreundlich, da das aufdringliche Werben einzelner Anbieter und Internetseitenbetreiber wegfällt, was eine angenehme Abwechslung zu anderen Seiten dieser Art ist.

Die Nutzung der Seite ist kostenlos und ohne Vergabe eines Passwortes möglich. Der Datenbestand ist immer auf dem aktuellen Stand, Änderungen werden zeitnah eingearbeitet, beziehungsweise werden veraltete Einträge rasch gelöscht. So finden Studierende und Wissenschaftler immer kompetente Auftragnehmer und damit Korrektoren und Lektoren für ihre wissenschaftlichen Arbeiten. Die einzelnen Freiberufler werden außerdem detailliert vorgestellt, so dass sich jeder Nutzer schon vor einer eigentlichen Kontaktaufnahme ein Bild über die Kompetenz und das spezifische Fachgebiet des möglichen Auftragnehmers machen kann.

Für Wissenschaftslektorate ist die Eintragung auf der Internetseite gebührenpflichtig, wobei sie zwischen einem normalen und einem erweiterten Eintrag wählen können. Der erweiterte Eintrag enthält das volle Service-Paket neben den üblichen Leistungen des Portals, zu denen die Aufnahme der Stammdaten sowie das Verfassen eines kurzen Freitextes gehören.
Im Service-Paket ist zum Beispiel das Festlegen bestimmter, auf das eigene Büro zutreffender Kriterien enthalten

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Übersetzer gesucht

Wer einen Übersetzer sucht, findet sich oft vor dem Problem wieder, dass üblich Branchenbücher nur wenig Auskunft über die Leistung und den Service eines Inserenten bieten.
Um eine bessere und vor allem erfolgreichere Suche zu ermöglichen, wurde das Internetportal „www.uebersetzer-link.de“ im Jahr 2000 ins Leben gerufen.

Hier ist der Suchende in der Lage, über verschiedene Suchstrategien zum Ziel zu gelangen und einen Übersetzer zu finden.
Insgesamt sind über vierhundert Übersetzer in der stets aktuellen Datenbank erfasst. Dabei werden die gängigsten Sprachen berücksichtigt, es sind auch nahezu alle Kombinationen der einzelnen Sprachen möglich.

Wurde ein Übersetzer gefunden, der genau dem gewünschten Anforderungsprofil entspricht, so können beide beteiligten Parteien direkt miteinander in Kontakt treten. Ist es nötig, für Übersetzungen, die rechtlich anerkannt sein müssen oder einer Beglaubigung bedürfen, einen beeidigten Übersetzer zu finden, so ist auch das über das Portal „www.uebersetzer-link.de“ möglich.

Es gibt auf der Seite ein eigenes Verzeichnis für beeidigte Übersetzer. Zudem kann nach Dolmetschern gesucht werden.

Der wohl größte Vorteil des Internetportals liegt darin, dass die Verzeichnisse über verschiedene Suchen durchforscht werden können. So erhält der Suchende rasch ein Ergebnis und kann sich mit dem möglichen Auftragnehmer in Verbindung setzen.

Dies gewährleistet ein zügiges Vorankommen bei der Bearbeitung eines Auftrages. Sucht ein Auftraggeber einen Dienstleister für ein spezielles Produkt, so kann er die spezifische Suche in Anspruch nehmen.
So ist es rasch möglich, auf für schwierig erscheinende Suchen Hilfe und damit eine Lösung für das Problem zu finden.
Es gibt auf der Internetseite keine Bannerwerbung, was leider heutzutage bei ähnlichen Portalen nahezu als Standard gilt. Damit ist die Seite benutzerfreundlich.
Diese Bedienerfreundlichkeit wird noch dadurch unterstützt, dass die Suchen schnell durchgeführt werden. Verantwortlich dafür ist der eingesetzte hochleistungsfähige SQL-Server, der auch die Anzeige der Suchergebnisse regelt.

Auftraggeber aus den unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen nutzen das Angebot der Seite „www.uebersetzer-link.de“, um Auftragnehmer und Dienstleister zu finden. Die Bekanntheit der Seite wird auch dadurch gesteigert, dass sie auf großen Messen, wie zum Beispiel der Frankfurter Buchmesse, präsent ist.

Der Besucher der Messe kann sich am Stand persönlich über die Leistungen und Angebote von „www.uebersetzer-link.de“ informieren

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freiberuflicher Dolmetscher als Beruf

Da Dolmetscher vor allem auf dem Gebiet der mündlichen Übersetzungen tätig sind, müssen sie über eine rasche Auffassungsgabe verfügen.

Sie müssen auch kompakte Texte, beziehungsweise längere Sätze, schon beim ersten Hören erfassen und in die andere Sprache übersetzen können.
Um den Text inhaltlich richtig wiedergeben zu können, müssen sie natürlich auch ein gutes Gedächtnis haben, sie sollten sich auch längere Abschnitte merken können.

Für Dolmetscher gilt das Gleiche, wie auch für den Übersetzer.
Er muss sich mit häufig verwendeten Fachtermini auskennen, was besonders dann gilt, wenn er sich auf einen bestimmten Bereich spezialisiert hat. Oft werden Dolmetscher generell von einem Unternehmen engagiert, um zum Beispiel Vertragsverhandlungen mit ausländischen Partnern beizuwohnen und die Gesprächsinhalten zu übersetzen.
Ein professioneller Dolmetscher muss sämtliche Informationen vertraulich behandeln, ein Dritter darf nur mit der Erlaubnis des Auftraggebers etwas von den Gesprächsinhalten erfahren.

Wird ein Dolmetscher als Konsekutivdolmetscher angestellt, muss er also zum Beispiel bei Konferenzen und Tagungen längere Gesprächstexte über ein kleines Mikrofon übersetzt an die anderen Teilnehmer weiterleiten, so muss er die Kenntnis von Symbolschriften nachweisen. Ohne dieses Wissen ist ein professionelles Arbeiten in dem Falle kaum möglich.

Natürlich muss ein Dolmetscher gut mit Menschen umgehen können, er muss Teamfähigkeit und Einfühlungsvermögen in die Belange seiner Auftraggeber und der Menschen, für die er dolmetschen soll, besitzen. Der Dolmetscher sollte aber auch in der Lage sein, anhand eines einmal gehörten Textes dessen Intention zu erkennen und die gewünschte Wirkung auch in der Übersetzung beizubehalten. Dolmetscher müssen ein Gefühl für die Sprache haben, in die sie übersetzen sollen, müssen aber auch die Ausgangssprache für die Übersetzung perfekt beherrschen.

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